Bloggen schadet

Nun ist es heraus: Blogs und Karrierenetzwerke sind nicht immer hilfreich! Diese bahnbrechende Erkenntnis bringt uns eine Studie von BDU und Wirtschaftswoche. Die Studie gibt an, dass sich bereits gut ein Viertel der befragten Personalberater bei der Überprüfung von Bewerberdaten des Internets bedient – wow, das beeindruckt! Was tut der Rest? Datenaufzeichnungen auf Lochkarten durchsehen? Und dann gibt es da noch den Hinweis, dass man sich gut überlegen möge, welche persönlichen (Daten-) Spuren man im Internet hinterlässt.

Wieder mal eine Studie, deren Innovationspotenzial mit der Lupe zu suchen ist….

Sabine Korndörfer

About Svenja Hofert

Ungefähr 35,4 Bücher geschrieben, einige Bestseller und Standardwerke, 5002 Kunden ist untertrieben, ein halbes Leben Coaching Beratung, Ausbildung nicht. Viele Menschen weitergebracht, Neues entwickelt. Analytisch, äußerst intuitiv, hohe Komplexitätsakzeptanz; bei aller Menschenliebe mit Blick fürs Unternehmerische, für Talente, Visionen, Strategien. Einige nennen mich visionär, querdenkerisch, andere pragmatisch und bodenständig. Am Ende gilt beides?

Über Svenja Hofert

Ungefähr 35,4 Bücher geschrieben, einige Bestseller und Standardwerke, 5002 Kunden ist untertrieben, ein halbes Leben Coaching Beratung, Ausbildung nicht. Viele Menschen weitergebracht, Neues entwickelt. Analytisch, äußerst intuitiv, hohe Komplexitätsakzeptanz; bei aller Menschenliebe mit Blick fürs Unternehmerische, für Talente, Visionen, Strategien. Einige nennen mich visionär, querdenkerisch, andere pragmatisch und bodenständig. Am Ende gilt beides?

2 Kommentare zu “Bloggen schadet

  1. Immerhin haben knapp 70% der Personaler das Internet bereits zu Recherchen über Kandidaten genutzt. Der WiWo Artikel über Karrierekiller Google war in meinen Augen ähnlich einseitig.
    Warauf man aber sicherlich achten sollte, ist die Nachvollziehbarkeit von Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Auf Deutsch: Wer z.B. gewisse Neigungen geheim halten möchte, sollte sich dazu auch nicht im Internet outen.
    Ich zumindest hätte ohne Internet bereits zwei konkrete Projektangebote so vermutlich nicht bekommen.

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