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	<title>Kommentare zu: Bloggen schadet</title>
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	<description>Es schreibt: Svenja Hofert, www.karriereundentwicklung.de</description>
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		<title>Von: Martin Emmerich</title>
		<link>http://karriereblog.svenja-hofert.de/2007/01/bloggen-schadet/#comment-61</link>
		<dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 16:31:21 +0000</pubDate>
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		<description>In meinem Artikel http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/17/online-ruf-wichtig-bei-bewerbungen/ bringe ich o.g. Studie in Zusammenhang mit einer Analyse von StudiVZ-Profilen im Blog F!XMBR http://www.fixmbr.de/karrierekiller-studivz/, die sehr entlarvend ist.
Entlarvend auch, wie blauäugig manche StudiVZ-Nutzer unterwegs sind, s. Diskussion dort (F!XMBR).
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Artikel <a href="http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/17/online-ruf-wichtig-bei-bewerbungen/" rel="nofollow">http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/17/online-ruf-wichtig-bei-bewerbungen/</a> bringe ich o.g. Studie in Zusammenhang mit einer Analyse von StudiVZ-Profilen im Blog F!XMBR <a href="http://www.fixmbr.de/karrierekiller-studivz/" rel="nofollow">http://www.fixmbr.de/karrierekiller-studivz/</a>, die sehr entlarvend ist.<br />
Entlarvend auch, wie blauäugig manche StudiVZ-Nutzer unterwegs sind, s. Diskussion dort (F!XMBR).</p>
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		<title>Von: Jens Dibbern</title>
		<link>http://karriereblog.svenja-hofert.de/2007/01/bloggen-schadet/#comment-60</link>
		<dc:creator>Jens Dibbern</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 15:09:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://projekte.futur-zwei.com/hofert/?p=175#comment-60</guid>
		<description>Immerhin haben knapp 70% der Personaler das Internet bereits zu Recherchen über Kandidaten genutzt. Der WiWo Artikel über Karrierekiller Google war in meinen Augen ähnlich einseitig.
Warauf man aber sicherlich achten sollte, ist die Nachvollziehbarkeit von Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Auf Deutsch: Wer z.B. gewisse Neigungen geheim halten möchte, sollte sich dazu auch nicht im Internet outen.
Ich zumindest hätte ohne Internet bereits zwei konkrete Projektangebote so vermutlich nicht bekommen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin haben knapp 70% der Personaler das Internet bereits zu Recherchen über Kandidaten genutzt. Der WiWo Artikel über Karrierekiller Google war in meinen Augen ähnlich einseitig.<br />
Warauf man aber sicherlich achten sollte, ist die Nachvollziehbarkeit von Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Auf Deutsch: Wer z.B. gewisse Neigungen geheim halten möchte, sollte sich dazu auch nicht im Internet outen.<br />
Ich zumindest hätte ohne Internet bereits zwei konkrete Projektangebote so vermutlich nicht bekommen.</p>
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