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Posts von — Februar 2007

Erfolg ist weiblich

Am Freitag, 23.2. habe ich an der Fachhochschule Hannover einen Vortrag zum Thema Karrierestrategien für Frauen gehalten. Mein Dank geht an die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer und die vielen engagierten Fragen. Hier noch einmal die Essenz:

Ein erster Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Karriere liegt in den Zielvorstellungen und der Bewusstheit über eigene Stärken:

  • Frauen sind oft weniger zielorientiert oder wählen sich kleinere Ziele aus.
  • Frauen schätzen die eigenen Kompetenzen oft geringer ein und sind sich weniger über Stärken bewusst.
  • Frauen sehen auch fachliche und persönliche Entwicklungspotentiale weniger klar.

Maßnahmen dagegen:

  • Werden Sie sich früh über die eigenen Ziele bewusst. Setzen Sie diese ruhig hoch an.
  • Prüfen Sie die Ziele, inwieweit sie bezogen auf den Arbeitsmarkt realistisch sind. Ziehen Sie ggfs. einen Coach oder Berater heran, der den Arbeitsmarkt kennt.
  • Fassen Sie Ziele so konkret wie möglich.
  • Ermitteln Sie frühzeitig eigene Kompetenzen und fassen Sie diese so konkret wie möglich.
  • Kommunizieren Sie Ihre Stärken.
  • Entwickeln Sie sich fachlich und beruflich ständig weiter.

Als weiteren Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Karrierestrategie nannte ich das Selbstmarketing. Während Männer sich tendenziell immer größer und einflussreicher darstellen und Erfolge publikums- und kollegenwirksam kommunizieren, sind Frauen still bezogen auf Ihre Erfolge. Motto: Man wird mich schon entdecken. Dem ist aber leider nicht so.

Tipps für Sie:

  • Reden Sie über die Dinge, die Sie gut gemacht haben. Nicht nur der direkte Chef sollte das mitbekommen.
  • Vermeiden Sie es, Einschränkungen  zu kommunizieren. Fehler zugeben, ja – das zeigt Größe. Diese aber auf keinen Fall auswalzen.
  • Betonen Sie Dinge, die Sie besser können als andere!

Zuletzt ging es um den dritten Unterschied, das Networking. Während Männer immer schon Ihre Seilschaften hatten, kommen Netzwerke unter Frauen erst langsam auf. Viele Frauen scheuen sich auch, Kontakte zu nutzen. Dies ist falsch: Beziehungen werden immer wichtiger. Und diese zu nutzen, ist legitim – Männer tun dies auch. Frauen in Führungspositionen sollten andere Frauen fördern und unterstützen, auch hier kann man sich in der männlichen Welt einiges abschauen. Leider neigen viele Frauen in Führungspositionen dazu, sich nur noch mit anderen Männern zu verbünden und Konkurrentinnen "wegzubeißen". Geschlechtsgenossinnen werden als zickig oder intrigantenhaft empfunden. Diese Glaubenssätze gilt es zu überprüfen.

Maßnamen in Sachen Netzwerken:

  • Früh Kontakte aufbauen und halten durch regelmäßige Meldungen online und per Telefon, mindestens einmal im Jahr.
  • Wunschkontakte ermitteln und sich trauen, diese anzusprechen.
  • In Unternehmen Schlüsselfikguren ermitteln und sich mit diesen vernetzen.
  • Erst geben, dann ruhig auch mal nehmen.

Für Mütter folgende Extra-Tipps:

  • sich Unterstützer im Unternehmen suchen, die helfen, den "Platz" in Abwesenheit zu sichern
  • Auszeiten kurz gestalten und den Draht zur Firma behalten (E-Mails abrufen, zu Konferenzen gehen etc.)
  • gegenenfalls selbstständige Tätigkeit als Alternative zum 14-Stunden-Tag!

Viel Erfolg!Svenja Hofert

25. Februar 2007   Keine Kommentare - Neue Karriere - Permalink

Das neue Telemediengesetz

Kaum ist des neue Telemediengesetz beschlossene Sache, wird
auch schon eine Verfassungsbeschwerde dagegen angekündigt, siehe hier . Es geht dabei hauptsächlich um die
Tatsache, dass ein Auskunftsverlangen über Nutzerdaten zukünftig deutlich
erleichtert werden soll. Ein richterlicher Beschluß ist für den Erfolg eines
solchen Ansinnens nicht mehr unbedingt notwendig.

Auch in Bloggerkreisen sieht man mit größtem
Unbehagen die Tatsache, dass auch private Blogs u.U. als jornalistische
Tätigkeit betrachtet und entsprechend auch juristisch beurteilt werden. Eine
weitere, ausführliche Kritik an dem neuen Gesetz ist hier nachzulesen.

Sabine Korndörfer
 

21. Februar 2007   Keine Kommentare - Karrieretrends - Permalink

Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen

Von Svenja Hofert.

Zu dem folgenden Thema habe ich am 8.2.2007 im Rahmen des Trainingclubs einen Vortrag gehalten. Ein Interview dazu finden Sie hier.

„Sicherheit ist mir einfach extrem wichtig“, sagen mir Absolventen in Seminaren oft. „Ich will Karriere machen, Hauptsache weiter kommen“ – auch solche Sätze lese ich nicht selten. Sie machen mich nachdenklich. Denn immer wieder merke ich: Die Arbeitswelt verändert sich offenbar viel schneller als die Menschen. Niemand hat die Menschen darauf vorbereitet, was sie jetzt und in Zukunft zu erwarten haben. Sicherheit und eine vertikale Karriere nach dem Muster der Nachkriegsjahrzehnte? Alle Wissenschaftler sagen einmütig: Passé, auch wenn man natürlich nach wie vor Führung braucht. Nur: Weniger und anders. Die Vorhersagen der Wissenschaftler stimmen mit meinen Beobachtungen aus der Karriereberatung überein. Es gibt keine Sicherheit mehr, keine Dauerjobs, keinen steilen Karriereberg mehr, den man ein ganzes Berufsleben lang abschnittsweise erklimmt. Der goldene Kugelschreiber zum 20. Jubiläum der Betriebszugehörigkeit, er gehört in die Vergangenheit.

Längst zeichnet sich ab, wohin die Reise geht:

-          Lebensabschnittsjobs statt Dauerbeschäftigung

-          Horizontale Kompetenzerweiterung statt vertikaler Aufstieg

-          Globale Arbeit im virtuellen Team statt Job vor Ort

-          Lebenslanges Lernen statt einmal Ausbildung oder Studium

-          Selbstständig handeln statt Führen lassen

-          Mehr arbeiten, mehr wissen, mehr entscheiden

Als Teil einer Wissensgesellschaft verdienen wir mit Wissen Geld. Handwerkliche Tätigkeiten und einfache Jobs gibt es immer weniger. Die Menschen werden aber auf überholte Art und Weise auf ein Berufsleben vorbereitet – von Lehrern, die die Privatwirtschaft da draußen gar nicht kennen und deshalb nicht wissen können, worauf es ankommt.

Unser dreigliederiges Schulsystem, immer noch da um auf handwerkliche (Hauptschule), kaufmännische (Realschule) und akademische Tätigkeiten (Gymnasium) vorzubereiten, präpariert schlecht. Dass unser schönes Hamburg nun versucht, mit den Regionalschulen Realschüler und Hauptschüler gemeinsam vom Rest der Wissensgesellschaft abzusondern, macht das eher schlechter als besser… Der Bedarf ist klar: Wir brauchen Wissensarbeiter. Jeder muss in die Lage versetzt werden, vernetzt zu denken. Dass Hauptschüler und auch viele Realschüler das nachweislich oft nicht können, liegt am System und nicht an der Intelligenz.

Bildung ist das eine – Ausbildung das andere. Wir sind immer noch gefangen in unseren gewohnten Verhaltensmustern und Glaubenssätzen wie „Lerne erst einmal etwas Richtiges.“ Junge Leute werden nach wie vor darauf getrimmt, den Arbeitgeber „fürs Leben“ zu finden. Auch die Arbeitsagenturen denken in klassischen Berufsbildern, neue Ausbildungsberufe versuchen, dem erkannten Trend hinterher zu hechten und sind dabei immer eine Nasenlänge zu spät. Wäre es nicht viel sinnvoller, kürzere und schnellere Aus- und Weiterbildungen zum normalen Bestandteil des Berufslebens zu machen. Und ich denke da nicht an einen Tag Bildungsurlaub….

Zu spät sind wir, zu langsam mahlen die Mühlen: Mir begegnen in meiner Karriereberatungs-Praxis selten Menschen, deren Tätigkeiten sich in einen Berufe-Katalog einordnen lassen. Wofür braucht man diese Schubladen überhaupt? Wäre bedarfsorientiertes Lernen nicht sinnvoller als das abschluss- und zertifikateorientierte Ausbildungssystem? Liegt die Grundverantwortung nicht darin, Kompetenzen zu vermitteln, mit denen Menschen Wissen bewältigen und sich immer wieder neu aneignen können, und zwar eigenverantwortlich?

Überhaupt, Eigenverantwortung: Die ist mehr als je zuvor gefordert. Immer mehr Angestellte, vor allem in der IT, arbeiten im Home Office zusammen mit der ganzen Welt in virtuellen Teams. Auf diese Arbeit bereiten normale Trainings nicht vor, die Anforderungen an die multimediale Kommunikation, an Führung per Skype und Videokonferenz und an das Selbstmanagement jeden einzelnen Teammitglieds sind andere, auch wenn letztendlich alte Kommunikationsregeln weiter gelten.

Die Personalabteilungen kommen der Entwicklung nicht mehr hinterher. Ich sehe immer mehr Lebensläufe mit immer kürzeren Stationen. Der Arbeitsmarkt verlangt nach beruflichen Wechseln und für die persönliche Entwicklung, das behaupte ich, sind diese ein Plus. Genauso wie berufliche Pausen, denn die Schnelllebigkeit der Arbeitswelt und den dauerhaft erhöhten Stresspegel hält niemand mehr über 30 Jahre auf gleichem Niveau durch.

Unverständlich, dass schnelle Wechsel und Pausen oft zum Aussortieren der Bewerbung führen. Alle wollen Spezialisten, Branchenexperten und Lücken im Lebenslauf werden nicht toleriert. Das passt nicht zu der logischen Entwicklung hin zur Kurvenkarriere, in der die Station OHNE Führungsverantwortung der MIT Führungsverantwortung nachfolgen kann. Das passt auch nicht zur Entwicklung Richtung Patchworkkarriere, die unterschiedliche Tätigkeiten auf eine bunte Kette reiht, in der das eine oder andere Glied auch mal fehlen darf.

Ich bin überzeugt, dass es in Zukunft viel mehr berufliche Auszeiten geben muss. Es muss Menschen möglich sein, drei Jahre etwas „anderes“ zu machen. Aus mehreren Gründen: Die hohe Drehzahl im Job – ein Angestellter arbeitet heute so viel wie früher drei – lässt sich nicht dauerhaft durchhalten. Warum sollten sich z.B. nicht auch Bildungs- und Arbeitsphasen abwechseln und berufliche Pausen zum Auftanken ganz normal werden?

Lange haben sich die Gehälter hochgeschaukelt, auch um gut qualifizierte Mitarbeiter zu halten. Doch deren Qualifikation ist in den Jahren der Tätigkeit für einen Arbeitgeber veraltet. Geschäftsprozesse sind oft firmenindividuell, nur ein Teil der in gewachsenen Strukturen erworbenen Erfahrungen sind übertragbar. Die Konsequenz: Jahrelang für einen Arbeitgeber tätige Mitarbeiter kommen nicht mehr besser ausgerüstet als die Wettbewerber auf den Markt. Im Gegenteil: Sie sind markttechnisch weniger wert als der mit aktuellen Kompetenzen ausgestattete Nachwuchs. Das „kostet“ Gehalt – so ist der Markt.

Und bringt mich zu der Frage, warum so viele Festanstellungen in einem sich schnell verändernden Umfeld wie etwa der IT überhaupt sein müssen. Wäre es nicht für Arbeitgeber und Mitarbeiter besser, wenn die Zeit der Zusammenarbeit beschränkt wäre? Dies würde das schnelle Veralten von Fähigkeiten oder das Entstehen von allzu firmenindividuellen und damit nicht mehr auf andere Positionen übertragbaren Profilen verhindern und böte den Arbeitgebern mehr Flexibilität. Um den Übergang zum nächsten Projekt zu erleichtern, könnte am Ende der Zusammenarbeit ja eine Art Karenzgeld stehen…

Das bringt mich um nächsten Stichwort: Marktfähigkeit. Jeder Angestellte muss wie sein selbstständiger Kollege künftig ein Arbeitsleben lang dafür sorgen, marktfähig zu bleiben. Das bedeutet, ständig zu schauen, wohin der Markt sich entwickelt, welches inhaltliche und methodische Wissen gefragt ist. Damit nähern sich Angestellte und Selbstständige immer mehr an – beide brauchen nicht nur Unsicherheitstoleranz, beide brauchen auch unternehmerisches Denken und die Bewusstheit, dass jeder selbst für die Verkaufsfähigkeit seines „Produkts“, seiner Arbeit, sorgen muss. Das ist, zugegeben, anstrengend. Ein Grundeinkommen, über das ich demnächst an dieser Stelle schreibe, würde diese Anstrengung aus meiner Sicht erheblich abmildern.

Die neue Arbeitswelt fordert eine andere Art von Flexibilität, auch was die Lebensumstände angeht. Ich denke, dass es künftig sein kann, dass ein und derselbe Angestellte drei Jahre mehrere hunderttausend Euro verdient, um dann zehn Jahre – in einem Job mit geringeren Anforderungen – nur noch 50.000 Euro zu bekommen. „Die Kunst des stilvollen Verarmens“, so ein Bestseller-Buchtitel aus dem Jahr 2005, wird jeder immer wieder mal lernen müssen. Ich glaube: Der Persönlichkeitsentwicklung tut das richtig gut.

Die Konsequenzen? Meine Gedanken im Überblick:

Die schnellen Änderungen in globalen Unternehmen verlangen

-          eine Aufgabe des Sicherheitsversprechens (so genannter „psychologischer Vertrag“)

-          eine höhere Unsicherheitstoleranz

-          die Fähigkeit, sich selbst permanent marktfähig zu halten

-          die Fähigkeit, Wissen zu managen

-          das Bewusstsein, dass Mitarbeiter und Unternehmen Geschäftspartner auf Zeit sind

-          einen höheren Anteil von Freelancern, die projektweise arbeiten.

Virtuelle Teams fordern

-          Fähigkeit zum Selbstmanagement

-          Fähigkeit zur Selbstmotivation

-          Interkulturelles Wissen

-          Lebensmotive jenseits von Status und Macht

-          Kommunikationskompetenz per E-Mail, Chat etc.

Links und weiterführende Infos zum Thema

Stichwort: Kein fester Arbeitsplatz mehr

Ina Hönecke: Auslaufmodell fester Arbeitsplatz, in Computerwoche 2006. Kurzbeschreibung: Globalisierung, Mobilität und virtuelle Projektteams heißen die neuen Zauberformeln. Im digitalen Leben sind nicht mehr der Standort eines Unternehmens oder eines Menschen, sondern Handy, Modem und Laptop gefragt. Eine neue Spezies von IT-Profis erobert die Arbeitswelt. http://www.computerwoche.de/job_karriere/arbeitsmarkt/583374/ 

Stichwort: Virtuelle Teams

Boris Orlikowski, Guido Hertel, Udo Konradt: Führung und Erfolg in virtuellen Teams. Eine empirische Studie, Zeitschrift Arbeit, Jahrgang 2004, Heft 1. Kurzbeschreibung: Bisher gibt es noch kein theoretisch und empirisch fundiertes Konzept zur Führung von Mitarbeitern in virtuellen Teams. Aus diesem Grunde wurden 31 virtuelle Teams im Rahmen einer Querschnittstudie untersucht. http://www.zeitschriftarbeit.de/seiten/archiv/j2004.htm

Heike Arnold, Web-Dossier zu virtuellen Unternehmen. Kurzbeschreibung: In diesem Web-Dossier wird erzählt, was unter einem virtuellen Unternehmen (VU) aus Sicht der Praxis zu verstehen ist, warum VUs entstehen, wie sie entstehen und wem sie nützen – oder anders: welchen nachhaltigen Beitrag sie für den Fortschritt in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft leisten wollen und können. http://das-virtuelle-unternehmen.de

http://www.systems-thinking.de/spehrer-virtuelleTeams.pdf

Ephraim Spehre: Virtuelle Teams (Diplomarbeit). Kurzbeschreibung: Der Autor befragte Virtuelle Teams in Unternehmen (Hyperware AG, AOL Deutschland, Think Tank Corporate Consulting GmbH) zu ihren Erfahrungen. http://www.ids-scheer.de/sixcms/detail.php/9994 

Peter Pribilla: Führung in Global vernetzten Unternehmen. Virtuelle Organisationsformen – die Arbeitswelt von morgen? Der Autor beschäftigt sich mit der Frage: Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus und welche Anforderungen wird sie haben? www.verdi-innotec.de/internet/freie_seite.php3_hauptkategorieinternet_basisinformat~1.htm

Stichwort: Gebrochene Erwerbsbiografie

Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt: Trends, Chancen und Risiken

Haben alle gleiche Chancen, die abhängig von Netzzugängen und der Medienkompetenz sind? Was ist mit dem "Sozialsystem Betrieb"? Normalfall mehrfach gebrochene Erwerbsbiografie?

Akademiker mit Visionen gesucht. Ausführliches Special zum Thema: Zukünftige Arbeitswelten mit weiterführenden Links. http://www.uni-magazin.de/200607/pdf/special.pdf

Fraunhofer Institut: Die Arbeitswelt von morgen – Alternde Belegschaften und Wissensintensivierung. Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Dies hat gravierende Auswirkungen auf zukünftige Arbeits- und Beschäftigungsstrukturen. Wie kann eine alternde Gesellschaft kreativ, flexibel und international wettbewerbsfähig bleiben? http://www.pm.iao.fraunhofer.de/artikel/htb-scs-DSWR_04.pdf

Stichwort: Weiterbildung und Personalentwicklung morgen

Zeitreise Weiterbildung morgen. Kurzbeschreibung: Stichwortartig Ergebnisse der Zeitreise u.a. zu den Themen: Bildungsverständnis/Lernformen und –anforderungen/Anforderungen des Arbeitgebers/Bildungsinhalte/Computer / Technik/Moderation und Coaching / Soziale Kompetenzen/Miteinander der Generationen/Nachwuchsförderung und Ausbildung/Internationalität/Vernetzung, http://www.pm.iao.fraunhofer.de/artikel/htb-scs-DSWR_04.pdf

Herwig Dahnke: Perspektiven virtueller Personalentwicklung. Rahmenbedingungen und Gestaltungsansatz eines Zukunftsszenarios (Dissertation), http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=976957930&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=976957930.pdf

Stichwort: Globalisierung

http://www.arbeitsratgeber.com/globalisierung.html

http://www.der-arbeitsmarkt.ch/upload/archiv/ama1923.pdf

http://www.wiwi-treff.de/home/index.php?mainkatid=1&ukatid=1&sid=9&artikelid=2849&pagenr=0 

16. Februar 2007   1 Kommentar - Neue Karriere - Permalink