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Posts von — Juni 2007

Marke Ich

Kennen Sie Ihre Marke Ich? Wie man die eigene Marke erkennt und kommuniziert, habe ich am 22.6. auf einer Veranstaltung vor 40 Beratern dargelegt. Bilder dazu:

http://karriereblog.typepad.com/photos/enigma/

26. Juni 2007   Keine Kommentare - Karrieretrends - Permalink

Machtgefüge durchschauen – die ersten Wochen im Job überleben

Was muss ich in den ersten Wochen im neuen Job beachten? In einem Artikel für verschiedene Tageszeitungen, unter anderem WELT und Berliner Morgenpost, fasst Annette Zellner die wichtigsten Regeln für die ersten Wochen im Job zusammen:

  • Erst einmal beobachten und in Deckung gehen.
  • Machtgefüge durchschauen: Wer kann mit wem, wer kann nicht? Wer hat das Sagen? Wer ist immer der Buhmann?
  • Identifizieren Sie Schlüsselfiguren, also Menschen, die Meinungsträger sind (das müssen nicht die Abteilungsleiter sein)
  • Gehen Sie mit den "Meckerfritzen" nicht sofort Essen gehen. Die Fraktion der Frustrierten – die nur Schlechtes über Firma und Chef zu berichten wissen – existiert überall, auch in guten Unternehmen.
  • Suchen Sie sich einen Mentor suchen, der Ihnen auch die menschlichen Hintergründe und die Machtstruktur erklärt.
  • Auch wenn Sie sich für den Größten halten: Zeigen Sie das nicht. Das wird alle reizen, es Ihnen mal so richtig zu zeigen.
  • Fragen Sie viel.

Mehr:
http://www.morgenpost.de/content/2007/06/17/beruf/905745.html
Svenja Hofert

18. Juni 2007   Keine Kommentare - Neue Karriere - Permalink

Neues von der Strumpfmaskenfront – Bewerben im Web 2.0 Teil 3

Der Grafikdesigner mit der Strumpfmaske macht die Runde und ist inzwischen bei http://www.secretsites.de/joblog/?p=319 gelandet. Das bringt mich auf die Idee, einige unmaskierte Tipps für Web-2.0-Bewerbungen zu offenbaren.

  • Entscheiden Sie sich, ob Sie es wirklich ernst meinen. Wenn Sie es ernst meinen, dann muss Ihr Film wirklich gut werden. Gut heißt hier: Ihr Video ist ein Video, dass man NICHT weiterreicht, weil man sich darüber kaputtlacht – es ist für das Gros der User langweilig.
  • Keine Kurzschlusshandlungen und Schnellschüsse: Ist das Video erst im Netz, geht es rum, leider vor allem dann, wenn es schlecht ist (siehe die Strumpfmaske und den Hit des letzten Sommers, "Sonnenlischt").
  • Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Ihr Arbeitgeber Youtube nicht kennt. Die Präsentation im Internet bietet sich nur an, wenn Sie ohnehin offiziell auf der Suche sind oder aus anderen Gründen nichts mehr zu verlieren haben.
  • Es muss ja nicht Youtube sein, sollte es vielleicht auch in vielen Fällen besser nicht. Entscheiden Sie sich, wie Sie das Video "vertreiben". Eine DVD, die Sie an Ihren Wunscharbeitgeber verschicken ist oft effektiver.
  • Ziehen Sie sich was Nettes an (und nichts über). Im Video sind Sie genauso rausgeputzt wie im Vorstellungsgespräch.
  • Schreiben Sie sich ein Drehbuch und plaudern Sie nicht einfach drauflos: Ihre Selbstdarstellung sollte einen roten Faden haben und wie alle guten Präsentationen eine Einleitung, einen Mittelteil und einen Schluss haben.
  • Reden Sie nicht nur, zeigen Sie auch etwas, z.B. wie Sie einem Kunden etwas verkaufen (wenn Sie in den Vertrieb wollen).

Svenja Hofert

13. Juni 2007   Keine Kommentare - Neue Karriere - Permalink