Kolumnen zu Karriere, Führung und Entwicklung

Jobkiller und Jobfee treffen sich

By | 2009-03-14T22:36:12+00:00 14. März 2009|

Welche Jobs gibt es morgen noch? Zehntausende BWL-Studenten könnten auf das falsche Pferd gesetzt haben, denn das mittlere Management schmilzt dahin. Wo sonst noch Jobkiller lauern, skizziert ein interessanter Youtube-Beitrag, in dem der Autor Markus Albers zu Wort kommt. Allerdings halte ich seine Jobfee ein wenig zu optimistisch: Dass jeder mit dem, was ihm oder ihr Spaß macht, auch Geld verdient, ist eine schöne Illusion, mit der man Bücher verkauft.

Ungefähr 35,4 Bücher geschrieben, einige Bestseller und Standardwerke, 5002 Kunden ist untertrieben, ein halbes Leben Coaching Beratung, Ausbildung nicht. Viele Menschen weitergebracht, Neues entwickelt. Analytisch, äußerst intuitiv, hohe Komplexitätsakzeptanz; bei aller Menschenliebe mit Blick fürs Unternehmerische, für Talente, Visionen, Strategien. Einige nennen mich visionär, querdenkerisch, andere pragmatisch und bodenständig. Am Ende gilt beides? Biografie | Unternehmen

Ein Kommentar

  1. Thorsten 15. Juli 2009 at 22:42 - Antwort

    Ein frommes denken der „Jobfee“. Spätestens wenn die Realität die Betroffenen einholt, werden diese feststellen, dass jeder Job in der Regel gewisse Ähnlichkeiten hat und schnell Routine einkehrt. Auch wenn es zunächst mal ein Hobby war. Das durch Technik Jobs wegfallen und andere enstehen ist immer schon gewesen.

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