Slow Grow – Langsam wachsende Unternehmen gesucht

Der Geschäftsführer von Wala (Dr. Hauschka) wurde neulich in der WELT so zitiert: „Kosten und Umsatz sind uns egal.“ Ein Querdenker – ich suche mehr davon. Und nicht nur unter den üblichen Verdächtigen, also anthroposophischen und „grünen“ Unternehmen.

Der Hintergrund meiner Suche: Im Frühjahr 2011 erscheint mein Buch „Slow Grow“ bei Eichborn. Die These: Langsames oder auch mal gar kein Wachstum macht alle glücklich: Den Gründer, seine Mitarbeiter und auch die Kunden. Nun suche ich Unternehmen/Unternehmer, die diese These stützen und damit ein (weiteres) Beispiel für das Buch liefern. Dabei interessiert mich eine Denkweise jenseits vom Mainstream“

Ich freue mich auf  „sachdienliche“ Hinweise auf solche „Slow-Wachstums“-Unternehmen von Lesern (gern direkt als Feedback in diesem Beitrag) und direkte Meldungen von Unternehmern (bitte Mail an hofert@karriereundentwicklung.de – Sie bekommen dann einen Fragebogen). Danke!

About Svenja Hofert

Ungefähr 35,4 Bücher geschrieben, einige Bestseller und Standardwerke, 5002 Kunden ist untertrieben, ein halbes Leben Coaching Beratung, Ausbildung nicht. Viele Menschen weitergebracht, Neues entwickelt. Analytisch, äußerst intuitiv, hohe Komplexitätsakzeptanz; bei aller Menschenliebe mit Blick fürs Unternehmerische, für Talente, Visionen, Strategien. Einige nennen mich visionär, querdenkerisch, andere pragmatisch und bodenständig. Am Ende gilt beides?

Über Svenja Hofert

Ungefähr 35,4 Bücher geschrieben, einige Bestseller und Standardwerke, 5002 Kunden ist untertrieben, ein halbes Leben Coaching Beratung, Ausbildung nicht. Viele Menschen weitergebracht, Neues entwickelt. Analytisch, äußerst intuitiv, hohe Komplexitätsakzeptanz; bei aller Menschenliebe mit Blick fürs Unternehmerische, für Talente, Visionen, Strategien. Einige nennen mich visionär, querdenkerisch, andere pragmatisch und bodenständig. Am Ende gilt beides?

Ein Kommentar zu “Slow Grow – Langsam wachsende Unternehmen gesucht

  1. Hallo Frau Hofert!

    Slow_grow trifft den Nagel auf den Kopf;
    zumindest, was das von mir ( von Herrn Eduard Raab ) übernommene Studio angeht.
    Entgegen vieler „gut“ gemeinter Ratschläge habe ich vor einem Jahr begonnen, gegen den Trend des wachsen „müssens“ zu schwimmen und beschlossen, mir damit Zeit zu lassen, von der wiederum meine Kunden, meine Familie und ein Stück weit auch ich profitiere…

    …siehe Jever „keine Hektik, kein Stress kein anderes Bier“…..

    Grüße aus Eimsbüttel,

    Ralf P. Barth
    Inh. Studio Raab

    P.s. Ihr Kommentar zum Spiegel Online-Überfall kam bei Eduard und mir recht gut an!

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