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Mein Social Media Fazit 2013: Wie geht Erfolg bei Facebook, Twitter, Google+?

By | 2013-12-15T12:45:52+00:00 14. Dezember 2013|

Bin ich erfolgreich? Ich schaue auf den Magnet-Pfeil, den die „Karrierebibel“ mir geschickt hat (gefällt mir, Weihnachtsbäume gibt es nun echt genug…). Habe ich an mein Regal gepinnt. Pfeil schräg nach oben. Da soll es langgehen 2014. Bitte nicht zu steil, kann ich sonst personell nicht managen.

Schauen wir erst einmal mal zurück auf mein Social Media-Jahr.

Zum Jahresende habe ich ordentlich Fans bei Facebook gesammelt. Der Link auf meine Facebookfanpage unter meinen Kolumnen bei Spiegel Online war nämlich lange falsch gewesen. Ist mir nicht aufgefallen, hat mich aber wahrscheinlich Monate oder Jahre in Verzug gebracht (keine Ahnung, seit wann das da stand). Seitdem die richtige Fanpage erscheint, klickt es jedenfalls nach langer Stagnation wieder öfter. 1.701 Stand heute.

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Ich und Facebook, wir hatten nicht die beste Beziehung dieses Jahr. Ich habe nach einem Konzept gesucht, nachdem aus dem „Goodies“ hochladen ein wenig die Luft raus war. Die Zeit des Verschenkens ist für mich vorbei. Seitdem ich damit aufgehört habe, vor einem Jahr, plätschert es so: Alle paar Wochen hole ich mir aber eine Meinung ein, z.B. zu einem neuen Buch- oder E-Book-Cover. Gewöhnlich mobilisiert gerade das viele Fans, teils vier  bis fünf Mal mehr als normale Beiträge.

Aber darüber hinaus war ich lange ratlos. Das Thema war für mich aber auch grad nicht so im Fokus. Rückt es jetzt aber wieder, nachdem ich mir Zahlen angesehen habe, denn wenn etwas messbare Reichweite bringt, dann ist es doch immer dieses Facebook. Kunden, jedenfalls identifizierbare, bekomme ich dagegen eher via Twitter. Wobei es bleibt, wie es immer war: Es ist nie nur EIN Kontakt. Die Leute hören oder lesen mich, googeln mich, dann folgen sie mir.

Dieser Tage habe ich mir für Facebook was Neues überlegt. Ich mache einfach Fotos von den Sachen, die man mir zuschickt. Ein Notizheft, Weihnachtskarten, Bücher. Mal sehen, wie das ankommt. Außerdem sammle ich wieder Zitate. Am Tag bekomme ich meist einige Leserbriefe und Kundendankeschöns.

Gestern schrieb mir ein Lehrer, Leser meines Blogs, was er denn machen solle in Sachen Kreativität, er fühle sich eingeschränkt in seinen Möglichkeiten, diese Fähigkeit zu fördern: Seit Pisa würde immer mehr vorgeschrieben. Aber er würde seine Schüler so gern kreativ sein lassen. Das hat mich gerührt, weil es zeigt, dass es doch viel Menschen gibt, die gerne etwas bewegen wollen und nach Lösungen suchen. Und solche Menschen kann ich mit meinem Blog erreichen!  Das ist schon toll. Ein Grund aus dem ich geschriebene Inhalte mehr mag  als Fotos.  Aber diese Fotos ziehen halt nicht so bei Facebook.

Die ganzen Hunde, Katzen und Kekse, die ich so in meinem Privataccount bei Facebook von anderen finde, like ich manchmal – aber ich selbst will lieber Haustierfrei durch die sozialen Medien kommen. Einmal, Jahre her, habe ich den Schoßhund meiner Mutter mit meinem Ipad fotografiert…  Grundsätzlich ist mir aber eher unwohl dabei. Nicht mein Ding.

Sie sehen in meiner Bilanz-Tabelle: langsames Wachstum bei Facebook.  Als wirklich kompliziert erweist sich das Switchen zwischen Fanpage und meinem Privat-Account, der schon lange nicht mehr privat ist. Wenn ich Ihnen etwas raten darf: Öffnen Sie im Zweifel Ihren Privat-Account, legen Sie keine eigenen Seiten für Bücher und sich selbst an, wenn Sie das nicht dauerhaft pflegen können! Öffnen Sie solche Seiten nur, wenn Sie selbst dauerhaft aktiv sein können oder Mitarbeiter dafür abstellen können oder wenn Sie Projektseiten haben, die aus anderen Quellen, etwa einem Newsletter, zugefüttert werden. Aus meiner Perspektive mit vier Mitarbeitern, die alle noch andere Hauptjobs haben: Es war ein Fehler, bei Facebook so stark zu diversifizieren. Das Switchen zwischen meinen sechs Seiten ist zeitraubend, zwei Seiten werden ja von Mitarbeitern gepflegt, aber drei liegen brach. Ich bin meiner Mitarbeiterin Maja auch sehr dankbar dafür, dass sie mir die für mich unangenehme Aufgabe des Hinweisgebens zum Beispiel auf Angebote und die Bilder-Postings für Kexpa abnimmt.

Man kann bei Facebook sehr erfolgreich sein, die Frage ist, ob man es derzeit noch auf herkömmlichen Weg – also ohne Fernsehunterstützung und medialen Push – schaffen kann. Früher ging das, man muss dafür aber schon vor Urzeiten angefangen haben. Mit einer Mischung aus Bewunderung und Befremden beobachte ich, was bei Robert Betz passiert, der pro Post bei Facebook etwa 2000-3000 Leute zum Teilen bringt  mit  einer Art Dauerbefeuerung. Gut, manchmal sind nette Tipps dabei, doch insgesamt ist der Mann ein öffentlicher Seelenklempner, ein Prediger der Neuzeit.

Wenn man im Publikum genügend Leute hat, die „ja“ schreien, hängt der Like-Button schnell voller Trauben. Millionen Follower, blindwütiges Liken, Teilen erfolgt ab einem bestimmten Punkt – da haben ja schon soooo viele, dann kann ich auch! – weitgehend ohne Sinn und Verstand. „Willst du das?“ frage ich mich selbst. Be a guru? Ich kann das nicht. Ich finde das alles zu belanglos. So wie die Selbstbeschauen mancher Trainer, die posten auf welchem Flughafen sie gerade sind. Mir ist bewusst: Das ist deren Erfolgsrezept und die dauernde Sichtbarkeit bringt was. Es kann und wird aber nicht meins werden. Also: Von anderen lernen, kann auch heißen, die Entscheidung zu treffen, es anders zu machen.

Vielleicht haben es aufmerksame Leser schon bemerkt: Dieser Beitrag ist der einzige im Rahmen meines Social Media Experiments in diesem Jahr. Und er heißt nicht ohne Grund „Fazit“. Er ist so etwas wie  der vorläufige Abschluss, denn für mich schließt sich so langsam der Kreis der ungeklärten Fragen zu diesem Twitter, Facebook, Xing und Google+.

Ich verstehe dieses sozial-mediale Ding jetzt, und ich verstehe auch, dass es ganz unterschiedliche Rezepte gibt, erfolgreich zu sein, aber eigentlich nur drei Regeln:

  1. Wissen, was und wer man im Internet eigentlich sein will (Story).
  2. Falls noch nicht berühmt: Sichtbar sein, bis der Arzt kommt, aber vor der Einlieferung ins Krankenhaus (sonst wird man entfolgt) – aber eben nicht für jeden Schmu sondern für Themen im Rahmen der Story.
  3. Auf dem Werte- und Interessenlevel von Menschen aktiv sein, die für einen als Kunden, Empfehler und Multiplikatoren in Frage kommen. Das kann ganz andere Konsequenzen für Sie als für mich haben. Regel drei werde ich gleich noch weiter differenzieren.

Dabei kommt man automatisch weg von der „Kanaldenke“, also dem Ansatz „was mache ich in welchem Medium“. Kommunikationsprofi Mirko Lange hat neulich einen viel geteilten Beitrag mit Supergrafik dazu veröffentlicht, der viele gute Anregungen bietet.  Allerdings kommt man um den Kanalansatz meiner Meinung nach nicht ganz herum, denn am Ende muss jemand die Kanäle bedienen – und letztendlich spielen bei Personenmarken einige andere Dinge eine Rolle als bei größeren Firmen und Produkten. Etwa die Frage:  Wo findet sich eigentlich das Publikum, das auf meinem Level ist? Eine Marken-Seife ist auf keinem Level, es sei denn es ist Bioseife, und Firmen sind sich ihres Levels nicht wirklich bewusst. Das macht einen Unterschied zu den Personen. Dazu später mehr.

Was passierte sonst so? Bei Linkedin kommt gerade Wind in Form vieler Kontaktanfragen rein, so dass ich mich gezwungen sah, mein Profil zu aktualisieren. Netterweise haben auch schon 10 Leute meinen „neuen Arbeitgeber “Karriereexpertenakademie „bestätigt“.  Dieses „endorsen“ ist eins der Kuriosika bei Linkedin, das mir nicht nur in Bezug auf mich, sondern auch allgemein schwer im Aufwind scheint.

Mein persönlicher Social-Media-Favorit war, ist und bleibt Twitter. Es ist wohl kein Zufall, dass sich dort meine 100% ungekaufte Followerschaft bisher am leichtesten aufbaute. Dabei gab es auch hier Zeiten, in denen ich aktiver und Zeiten, in denen ich weniger aktiv war. Nach wie vor halte ich mich mit Werbung zurück, beginne aber den einen oder anderen Hinweis auf Bücher und Angebote zu streuen.

Die Balance zu halten ist wichtig: Ich beobachte Kollegen, die auf eine unangenehme Art und Weise ständig Werbung in eigener Sache machen. Sie liefern in ihren Social-Media-Accounts ein Psychogramm, das mich davon abhalten wird, je ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen (will ich was über Vertrieb hören von einem Narzissten? Nein). Was ist die passende Dosis? Ich habe für mich so ein Verhältnis von 1:10 ausgemacht – eine Werbung, 10 Inhalte.  Und die Werbung nie platt, sondern etwa so:

  • „Dritte Auflage vom SlowGrow-Prinzip in Druck. Es verkauft sich langsam aber stetig.“

Ich möchte jetzt  noch mal näher auf Punkt 3 eingehen. Ich wiederhole ihn noch einmal:

  • Auf dem Werte- und Interessen-Level von Menschen aktiv sein, die für einen als Kunden oder Empfehler in Frage kommen. Das kann ganz andere Konsequenzen für Sie als für mich haben.

Ich habe nach einer spiraldynamischen Erklärung für Erfolg und Misserfolg in Social Media gesucht und diese bei Don Beck bzw. 9Levels gefunden: Man entwickelt die „natürliche“ (authentische) Hauptaktivität auf dem Level, das gerade  in einem am meisten wirkt. Bei mir ist das Gelb. Wer damit nichts anfangen kann, lese hier bitte erst mal die Hintergründe. Es geht um eine Werteentwicklung ähnlich der Maslowschen Bedürfnispypramide, nur differenzierter. Die mit dem gelben Level verbundene Multiperspektivität ist von PR-Agenturen kaum nachzumachen. Wie sollten diese wissen, dass ich bisweilen in amerikanischen Blogs nach den Zusammenhängen von Allelen und Persönlichkeitseigenschaften suche? Oder es faszinierend finde, wenn ein Neurowissenschaftler in seinem eigenen Gehirn „Psychopathie“ entdeckt?  Welche Blogger ich gut finde und welche Ansätze ich vertrete?  Da wären Jahre Schulung nötig, es sei denn ich ließe mir ein Konzept aufdrücken. Und wer mich kennt, weiß: Unmöglich – meine eigenen Vorstellungen sind zu stark. Das geht nur, wenn es nicht direkt um mich geht, sondern z.B. um Kexpa.

Das Level der anderen erkennt man schnell. Da gibt es die, die fast nur kommunizieren. Das sind die Grünen. Oder die, die permanent feuern, ohne Rücksicht auf Verluste und immer über sich selbst: eindeutig Rot. „Rot“ kann man gut machen und schlecht. Gute Rote haben eine Strategie und eine Agentur, schlechte sind einfach nur plump. Die plumpe Spezies folgt blind allen Kollegen, folgen diese nicht zurück, entfolgen sie und folgen später wieder neu – in der Hoffnung, dass man sie DANN ENDLICH sieht. Es gibt auch die arroganten Roten, die kaum jemand zurück folgen, da ja niemand so wichtig ist wie sie. Rote kaufen auch Follower. Hauptsache, der Markt wird erobert. Rote sind bei den Multiplikatoren nicht so beliebt, da diese tendenziell gelb oder türkis orientiert sind. Logisch: Gelbe wägen ab und sind vorsichtig mit Eigenwerbung. Der Rote mit seinem Ego MUSS ihnen suspekt sein.

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Die Herausforderung von Gelben liegt darin, andere Levels  in ihre Social-Media-Aktivitäten einzubeziehen. Sollten Sie ein Gelber sein – die Wahrscheinlichkeit ist groß, wenn Sie meinen Blog mögen – achten Sie einmal bewusst darauf:

  • Tauchen Sie sich genügend aus (grün)?
  • Haben Sie klare Social-Media-Ziele und ausreichende Mittel und Kompetenzen, diese zu überprüfen, zu messen und zu interpretieren (orange)? Ich empfehle Google Analytics, die internen Blogstatistiken sind zu ungenau.
  • Haben Sie ausreichend Strukturen und Prozesse (blau), um Regelmäßigkeit zu bieten? Ich rate zur Hootsuite, die zeitliche Voreinstellungen für alle Kanäle ermöglicht.
  • Haben Sie am Markt ausreichende Kraft und Visibility? (rot) Ich rate dazu, auch mal Werbung auszuprobieren, auf die nette Art.

 

Integrieren Sie vor allem auch jene Level, die Sie vielleicht ablehnen. Nehmen Sie an, was Sie eigentlich nicht mögen: Es hat alles seine Berechtigung – zu seiner Zeit, in der richtigen Dosierung.

Social Media kann viele Ziele haben, die sich auch im Zeitverlauf entwickeln:

  • Rot: Will schnell aufbauen. Negativ: Kauft gerne Follower, ist zu sehr auf sich selbst fokussiert. Positiv: Erobert schnell.
  • Blau: lässt sich beraten und macht alles wie ihm geraten wurde. Negativ: Hat keinen eigenen Ansatz. Positiv: ist verlässlich und regelmäßig.
  • Orange: Schaut wie viel Klicks etwas bringt und optimiert danach. Negativ: will immer gleich Ergebnisse. Positiv: Controllt, was Erfolg bringt.
  • Grün:  möglichst viel Dialog ist Erfolg! Negativ: Keine eigene Haltung erkennbar. Positiv: Schafft und pflegt Netzwerke.
  • Gelb: will Experte sein, Multiplikator oder sonst was. Negativ: Ist zu komplex, erschlägt mit seinen vielen Perspektiven (ich erkenne es daran, dass ich immer wieder Kommentare bekomme, die sich überhaupt nicht auf das beziehen, was ich gemeint habe). Positiv: ist authentisch, achtet auf Qualität, Aussagekraft und bietet Abwechslung.
  • Türkis: will die Welt verbessern. Negativ: stellt sich komplett in den Hintergrund. Positiv: Treibt den Fortschritt.

Die orange Qualität, also die Erfolgsmessung, fällt mir zeitweise leicht. Ab und zu mag ich es, Zahlen auszuwerten und Zusammenhänge zu analysieren. Ich schaue mir dann die Beiträge genauer an: Wie waren die Abrufe oder das Verhältnis Tweets zu (Facebook-)Likes, wo kam der Traffic her?

Bei meinen Zahlenausflügen habe ich in meiner Blog-Social-Media-Interaktion unter anderem festgestellt:

  • Facebook schafft für meinen Blog die meiste Reichweite aller Social Media-Kanäle, mit Abstand, etwa 50-60%.
  • Am Wochenende eingestellte Beiträge werden von viel weniger Personen gelesen, aber weit mehr getwittert und gelikt (was dann nach außen das Bild verzerrt, da die Zahl der Tweets hoch ist).
  • Kritische Themen zu Human Resources (HR), Arbeitsmarkt und Bildung kommen gut an – was die Zahl der Abrufe UND die der Retweets betrifft – bei Multiplikatoren und pragmatisch-fortschrittlich-entwicklungsorientierten Lesern – also den Lesern, die ich gern haben will.
  • Leichtere Tipp-Themen „so geht es“ erzielen schnell viele Likes, werden aber nicht so oft abgerufen. Ich lasse diese auch deshalb auslaufen: Maja macht es im Kexblog weiter.
  • Die Zahl der Kommentare sagt nichts über die Beliebtheit der Beiträge.
  • Die meisten Kundenanfragen habe ich aufgrund von Beiträgen zu diesen Themen: Bewerbungsmisserfolg trotz Hochqualifikation, Übergang Selbstständigkeit-Angestelltendasein (und umgekehrt), SlowGrow, Auswahl richtiger Beratung zur Neuorientierung, IT-Freiberufler und Profilbildung und Profilanalyse.

Dieser Blog ist das Zentrum aller meinen Aktivitäten, also die Keimzelle meiner „Story“. 16.000 Unique Visitors hatte ich in diesem Blog im November 2013, 3.000 mehr als im Monat davor. Mich freut, dass meine Blogbeiträge schon in Seminarunterlagen zum Blogschreiben gewandert sind (seitdem weiß ich, dass ich ab und zu mit pyramidalen Strukturen arbeite… man kann Dinge richtig machen, ohne zu wissen, wie sie heißen ;-)) Dank der Nutzung bestimmter Kanäle? Nein: Dank der Vernetzung verschiedener Aktivitäten. Und vor allem: Dank Disziplin. Ich bin trotz Pausen immer drangeblieben. Habe immer gelernt. Und wieder und wieder Neues ausprobiert.

Mir ist klar, dass ich jetzt zuspitzen könnte, zum Beispiel auf die Themen, die am besten laufen. Soll ich?

  • Der Rote würde sagen: Du willst doch Sachen zu verkaufen, nutze deine Follower mehr!
  • Der Blaue: Du musst das ganze RICHTIG machen, du musst bei XY sein!
  • Der Orange: Du musst dir Vertriebsziele setzen und diese erfüllen.
  • Der Grüne: Du musst kommunizieren und authentisch sein.

Aber Gelb folgt halt seiner eigenen Nase – und macht es so, wie er/sie es für richtig hält. Flexibel, heute so und morgen anders.

Wenn Sie mein ganzes Social Media Experiment lesen wollen und sich nicht mühsam alles raussuchen, hier ist es, frisch aktualisiert.

socialmediaexperiment2013

 

 

 

Ungefähr 35,4 Bücher geschrieben, einige Bestseller und Standardwerke, 5002 Kunden ist untertrieben, ein halbes Leben Coaching Beratung, Ausbildung nicht. Viele Menschen weitergebracht, Neues entwickelt. Analytisch, äußerst intuitiv, hohe Komplexitätsakzeptanz; bei aller Menschenliebe mit Blick fürs Unternehmerische, für Talente, Visionen, Strategien. Einige nennen mich visionär, querdenkerisch, andere pragmatisch und bodenständig. Am Ende gilt beides? Biografie | Unternehmen

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