Stärken und Berufe: Welche Jobs brauchen welche persönlichen Stärken und Persönlichkeitsprofile?

Warum werden manche Lehrer in ihren Jobs unglücklich? Wieso passt der Anwaltsberuf zu dem einen und zu den anderen nicht? Berufliche Zufriedenheit und Unzufriedenheit hat mit in Berufsfeldern geschätzten Stärken und Eigenschaften zu tun – die nicht immer leicht zu erkennen sind. Und auch wenn Stärken- und Persönlichkeits-Vielfalt aus unternehmerischer Perspektive und unter Diversity-Aspekten erstrebenswert ist: Aus humanistischer Sicht muss es das Ziel sein, dass Menschen sich in einem Job zuhause fühlen – denn das macht selbstbewusst, fördert die Bildung einer Identität und eines stabilen Selbst. Und die Wahrscheinlichkeit für berufliche Zufriedenheit ist größer dort, wo ähnliche bigfivePersönlichkeiten mit ähnlichen Stärken aufeinandertreffen. Dass Sie in einem solch “ähnlichen” Umfeld dann neue und differenzierende Stärken entwickeln: Dies ist wiederum teil einer Identitätsbildung in Abgrenzung zu anderen – und muss so sein. Aber um unter lauten Kreativen zu bestehen, brauchen sie nun mal erst eine gute Portion eigenen Ideenreichtum – bevor sich herausstellt, wo Sie Ihre individuelen Besonderheiten haben…

In diesem Beitrag gebe ich eine Einordnung  von Stärken zu passenden Berufsfeldern mit Hilfe zweier Modelle:

  • meinem StärkenNavigator mit den fünf Stärkenrichtungen Denker, Lenker, Kommunikator, Manager und Künstler mit 50 dazugehörigen Stärken (siehe dazu das Bild und Buch “Was sind meine Stärken?”)
  • den Big Five: Hierzu greife ich auf Studien sowie unsere eigenen Auswertungen und Erfahrungen für Berufsgruppen zurück (für Big Five-Neulinge, siehe Bild)

Arzt:

Der Beruf des Arztes hat viele Facetten und lässt Möglichkeiten für unterschiedlichste Stärkenprofile. Mediziner können sich entlang intellektueller Themen in „Denker“-Stärken entfalten, aber auch mit kommunikativen Schwerpunkt und im Unternehmerischen als Manager. Mediziner können praktisch und theoretisch orientiert sein. Der ideale Hausarzt ist vor allem verträglich und sozial; während der forschende Arzt auch ein Querdenker sein könnte.

  • Stärkenrichtungen: Denker (Wissenschaft oder Experte), Kommunikatoren (Hausarzt oder fachärztlich praktizierend), Lenker (Klinikarzt), Manager (Arzt im Unternehmen)
  • Big Five: alle Kombinationen denkbar; eher schwierig, mindestens für die in deer Ausbildung verpflichtende Zeit im Krankenhaus, dürfte eine niedrige Stabilität sein

Architekt:

spielfeldWahre Künstler müssen Architekten nicht unbedingt sein. Auf der Könnensebene  brauchen sie räumliche Vorstellungskraft – wer in diesen Teilen der IQ-Tests gut abschneidet, hat da schon mal gute Voraussetzungen. Aber erfolgreiche Architekten wie Teherani besitzen zusätzlich bestimmte Eigenschaften, besagen Big-Five-Studien. Besonders erfolgreiche Architekten sind…  offener für neue Erfahrungen und extravertierter – und ähneln darin  Werbern. Hohe Offenheit und Extraversion ist überhaupt vielfach Voraussetzung für beruflichen Erfolg in gestaltungsaffinen Berufsfeldern, also auch bei kreativen Unternehmern. Angestellte Architekten, die nicht gleich berühmt werden wollen, dürfen ruhig etwas introvertierter sein, eine gewisse Eigenwilligkeit (niedrig verträglich in den Big Five) macht die Anpassung in Teams schwieriger, hilft aber eigene Ideen auch gegen Widerstand zu realisieren….

  • Stärkenrichtungen: Künstler, Lenker und/oder Denker sowie Manager
  • Big Five: Typisch für Architekten ist eine hohe Offenheit für neue Erfahrungen, die gewöhnlich mit dem Interesse an Kunst und Kultur einhergeht

Assistent:

Wer andere unterstützt, muss anpassungsfähig sein. Ein Assistenzjob besteht wie ein Manageralltag oft aus vielen kleinteiligen, nur wenige Minuten dauernden Aufgaben. Diese haben für gewöhnlich einen Routineanteil, den Menschen als weniger stressig empfinden, wenn die Offenheit für Neues in den Big Five nicht allzu hoch ausgeprägt ist (andernfalls muss dieser Teil ins Privatleben eingehen). Auch Verträglichkeit ist eher förderlich, handelt es sich nicht um einen Chefassistenzposten mit “Beißerqualitäten”. Bei den  meisten Jobs ist eine Persönlichkeit passend, die eine stärkere Ausprägung bei der Gewissenhaftigkeit und Verträglichkeit aufweist.

  • Stärkenrichtungen: Manager und Lenker.
  • Big Five: Mittleres Profil ohne starke Ausprägungen in Extraversion und Offenheit. Gewissenhaftigkeit kann etwas höher sein.

Berater und Experten:

Unternehmensberater und Experten, die sich in einem Fachgebiet einen Namen gemacht haben, sind typischerweise Menschen mit einer hohen Offenheit in den Big Five und eher mittlerer Gewissenhaftigkeit. In meinem Stärkenmodell schlägt sich das nieder in der Stärkenrichtung Denken. Vielleicht ist es eher das Querdenken, vielleicht das logische Analysieren, vielleicht beides – je nach Bereich führt dies zu unterschiedlichen Themen- und Handlungspräferenzen. Sie wird ein „Futurist“ sich vermutlich eher für Trend- und Sozialforschung interessieren, wohingegen ein Entwickler neue Vorgehensweise und Modelle auf Basis von vorhandenen Ideen erschafft.

  • Stärkenrichtungen: Denker und Kommunikator
  • Big Five: Hohe Offenheit ist spezifisch sowie bei Experten oft noch ausgeprägter niedrige Verträglichkeit

Coach und Moderator:

Gute Moderatoren und auch Coachs sind häufig Menschen, die eine mittige Persönlichkeit haben. Sie haben in den Big Five keine stärkeren Ausprägungen, und können sich so leicht in unterschiedliche Richtungen bewegen und sich hineinfühlen in verschiedene Perspektiven. Aus der Mitte heraus sind sie in der Lage, viel aufzunehmen und zu kanalisieren. „Mittige“ Menschen die mit Gruppen arbeiten, sind eher Moderatoren, Menschen, die Einzelpersonenbevorzugen eher Coachs.

  • Stärkenrichtungen: Kommunikator, Lenker
  • Big Five: Typisch ist überall die Mitte.

Journalist:

Hätte ich nicht so viele Big Five-Profile von Journalisten gesehen, würde ich denken, diese müsse eine hohe Offenheit kennzeichnen. Dem ist nicht so, oder nicht unbedingt. Journalisten denken sogar oft recht traditionell. Im Allgemeinen stellen sie ja keine Grundlagen in Frage und erfinden auch nichts. Typischer als Offenheit für Journalisten ist ihre niedrige Verträglichkeit – sie sind eigenwilliger und von daher in der Lage, sich eine eigene, von anderen unabhängige Meinung zu bilden. Jedenfalls die, die in Themengebieten wie Politik und Wirtschaft erfolgreich sind. Reporter und Fernseh- sowie Radiojournalisten sind oft eher extravertiert.

  • Stärkenrichtungen: Denker und Künstler
  • Big Five: Niedrige Verträglichkeit ist spezifisch, sonst eher mittleres Profil.

Lehrer:

Schaut man sich Big-Five-Statistiken über diese Berufsgruppe an, so ist der typische Lehrer eher Praktiker als Theoretiker, eher Aktivierer als Entwickler. Haben wir es in unserer Arbeit als Karrierecoach mit unzufriedenen Lehrern zu tun, so ist diese Unzufriedenheit oft darin begründet, dass die Personen eine hohe Offenheit auszeichnet, die sich in Fantasie, Ideenreichtum und Abwechslungsorientiertheit niederschlägt. Das passt nicht gut zum Schulbetrieb. Konfliktfeld ist auch Introversion: Für Menschen, die ihre Energien aus dem Rückzug ziehen, ist der dauernde Kontakt mit den Schülern anstrengend und von zu viel Unterbrechungen gekennzeichnet (da Introvertierte oft Arbeit am “Stück” bevorzugen).

  • Stärkenrichtung: Kommunikator, Lenker
  • Big Five: Extraversion und mittlere oder niedrige Offenheit. Grundschullehrer haben auch eine hohe Verträglichkeit. Spezifisch ist weiterhin eine hohe Stabilität.

Jurist:

Ähnlich wie Ärzte existieren für Juristen vielseitige Einsatzfelder, anders als sie können sie oft weniger frei wählen, da Noten über die Zukunft und passende Bereiche bestimmen, nicht persönliche Stärken. Ein sehr offener und verträglicher Jurist wird sich möglicherweise eher für eine Unternehmenskarriere entscheiden, ein konservativer und weniger verträglicher Jurist könnte zur Staatsanwaltschaft tendieren. Insgesamt sind Juristen häufig nicht so extravertiert. Das lange Aktenstudium – vor allem in Spezialthemen oft über Tage und Wochen – erfordert Konzentration; Extravertierte mögen Abwechslung; die langen Konzentrationsphasen strengen sie an.

  • Stärkenrichtungen: Denker, Kommunikator
  • Big Five: Typischerweise brauchen Juristen Meinungsstärke und konzentriertes Durchhaltevernögen, was sie aus niedriger Verträglichkeit und einer gewissen Introversion oder Gewissenhaftigkeit ziehen.

Handwerker:

Das Handwerk lässt viel Raum für unterschiedliche Stärken, die mit Machen – in meinem Modell „Lenker“ – und Schaffen – bei mir „Künstler“ – zu tun haben. Dabei ist viel Spielraum zwischen Detailarbeitern und Künstlern. Klar ist jedoch, dass Theoretiker sich in den meisten Jobs nicht wohl fühlen werden. In meinem Stärkenmodell sind Handwerker Lenker und/oder Künstler, die davon profitieren, wenn sie sich ergänzende Stärken im Bereich der Kommunikation erarbeiten.

  • Stärkenrichtungen: Lenker, Künstler
  • Big Five: Typisch ist eine mittlere oder niedrige Offenheit sowie Verträglichkeit.

Ingenieure:

Ingenieure haben oft ein ganz ähnliches Persönlichkeitsprofil wie Handwerker, wobei es unter ihnen auch Denker gibt – öfter nach außen erkennbar an einem TU-Studium oder einer Ausrichtung auf konzeptionellere und strategische Themen. Die beruflichen Einsatzfelder des Ingenieurs sind oft überraschend konservativ geprägt – konservativer als die der Informatiker -, was unserer Erfahrung viele erst nach dem Studium erkennen.

  • Stärkenrichtungen: Lenker, Künstler
  • Big Five: Typisch ist eine mittlere oder niedrige Offenheit sowie Verträglichkeit.

Informatiker:

Informatiker bewegen sich in einem dynamischen Umfeld, das sich sehr schnell wandelt, aber fast so viel Vielfalt bietet wie die Medizin. Das erklärt vielleicht, dass sie oft sehr offen für neue Erfahrungen sind. Je nach Thema gibt es Unterschiede: So sind SAP-Berater gemeinhin konservativer als Java-Entwickler; Softwarearchitekten denken abstrakter und zukunftsorientierter als Programmierer. Die einen haben also mehr Denker, die anderen mehr Lenker-Stärken.

  • Stärkenrichtungen: Denker, Lenker
  • Big Five: Typisch ist eine hohe Offenheit.

Professor:

Ob Uni- oder Fachhochschulprofessor – wer eine erfolgreiche Wissenschaftskarriere anstrebt, braucht einen Zukunftsblick und ein Interesse an Theorien. In den einzelnen Fachbereichen dürfte es Unterschiede geben, die mit dem jreweiligen Themenfokus zu tun haben, der eine unterschiedlich hohe Orientierung an Prinzipien und Regeln verlangt. Wir haben im Laufe der Jahre mehrere Dutzend Menschen in Bewerbung auf einer Professur begleitet. Die Offenheit ist fast immer sehr groß und die Gewissenhaftigkeit mittel – auf den ersten Blick überraschend, auf den zweiten logisch, denn Perfektionismus schadet dem wissenschaftlichen Weiterkommen. Gleiches gilt für die Extraversion: Eher mittlere Werte kommen einer Tätigkeit aus konzentriertem Alleinarbeiten und Lehre entgegen.

  • Stärkenrichtungen: Denker, Kommunikator
  • Big Five: Typisch ist hohe Offenheit und mittlere Gewissenhaftigkeit.

Sachbearbeiter:

„Ich mache die Dinge, die andere mir auftragen“, sagte heute im Radio ein Sachbearbeiter des Jugendamtes. Das ist in der Tat das passende Selbstverständnis: Umsetzen ist Job des Sachbearbeiters, nicht Erschaffen von Neuem. Auch hier gilt deshalb, dass allzu offene und kreative Persönlichkeiten sich auf Dauer eher nicht wohl fühlen. In meinem Stärkenmodell sind es die „Manager“, die gut auf einen Sachbearbeiterjob passen, vor allem jene mit Einzelstärken in den Bereichen „Verwalter“ oder „Qualitäter“.

  • Stärkenrichtungen: Manager
  • Big Five: Typisch ist niedrige Offenheit und hohe Gewissenhaftigkeit.

Trainer:

Trainer sind meist extravertierte oder „zentro“-Persönlichkeiten, die zwischen Introversion und Extraversion stehen – und aufgrund mittlerer oder niedriger Offenheit kein Problem mit der Wiederholung von Themen haben. Es sind Anwender und Weitergeber von Konzepten. Sie haben Stärken aus dem Lenker- und Kommunikationsbereich, in meinem Störkenmodell sind das z.B. Redner oder Erzähler. Auch Aktivierer können passen, wenn es darum geht, Menschen in Bewegung zu setzen

  • Stärkenrichtungen: Manager, Kommunikator
  • Big Five: Typisch ist niedrige Offenheit und höhere Extraversion

Vertriebler und Verkäufer:

Gute Vertriebler gehen auf Menschen zu, sind also eher extravertiert oder mindestens „zentro“, also mittig zwischen Introversion und Extraversion. Noch wichtiger als das ist eine hohe Gewissenhaftigkeit und Planungsorientiertheit. Wenn wir als Karrierecoachs unzufriedene Vertriebler sehen, so „leiden“ diese oft unter einer hohen Offenheit, sind also fantasievoll, mitunter werteorientiert und insgesamt intellektueller als ihre Kollegen. Dies ist in den meisten Umgebungen des Vertriebs eher schwierig; Ausnahme sind erklärungsbedürftige Berufsfelder wie Medizintechnik oder erneuerbare Energien.

  • Stärkenrichtungen: Manager, Kommunikator
  • Big Five: Typischerweise brauchen Vertriebler eine höhere Gewissenhaftigkeit, mindestens in den Skalen Planung. Extraversion ist hilfreich für die Kundenakquise.

Was sind Sie? In meinem Buch “Was sind meine Stärken?” können Sie das mit einem Test herausfinden. Sie finden dort ausführliche und konkrete Tipps für die berufliche Orientierung mit Stärken. Die Süddeutsche.de hat hier eine Variante erstellt, mir der sie drei der fünf Stärkenrichtungen ermitteln können.

About Svenja Hofert

Seit ich im Jahr 2000 meinen Job bei einem internationalen, börsennotierten Konzern aufgab, habe ich viel gemacht: Ich habe 35 Bücher geschrieben, mehrere Portale aufgebaut und Unternehmen gegründet. Mit allem unterstütze ich dabei den "nächsten Schritt" zu gehen - in der Karriere, als Team und auch als Berater, Trainer oder Coach. In diesem Blog verpacke ich meine Erfahrung aus mehr als 15.000 Beratungs- und Coachingsstunden in Impulse und Meinungen. Beratungsangebote finden Sie auf unserer Website Karriere & Entwicklung, Seminartermine auf www.karriereexperten.com.

Über Svenja Hofert

Seit ich im Jahr 2000 meinen Job bei einem internationalen, börsennotierten Konzern aufgab, habe ich viel gemacht: Ich habe 35 Bücher geschrieben, mehrere Portale aufgebaut und Unternehmen gegründet. Mit allem unterstütze ich dabei den "nächsten Schritt" zu gehen - in der Karriere, als Team und auch als Berater, Trainer oder Coach. In diesem Blog verpacke ich meine Erfahrung aus mehr als 15.000 Beratungs- und Coachingsstunden in Impulse und Meinungen. Beratungsangebote finden Sie auf unserer Website Karriere & Entwicklung, Seminartermine auf www.karriereexperten.com.

4 Kommentare zu “Stärken und Berufe: Welche Jobs brauchen welche persönlichen Stärken und Persönlichkeitsprofile?

  1. Pingback: Stärken und Berufe | Get me an exPert

  2. Beim Vertriebler-Big Five steht der Text des Juristen: Big Five: Typischerweise brauchen Juristen Meinungsstärke und konzentriertes Durchhaltevernögen, was sie aus niedriger Verträglichkeit und einer gewissen Introversion oder Gewissenhaftigkeit ziehen.

    Ansonsten eine schöne Ergänzung zu dem, was Keirsey und Dueck so zum Thema Persönlichkeit nach MBTI, Branchen und Berufe beschrieben haben.

  3. Hallo Frau Hofert,
    Wirklich ein sehr interessanter Artikel!
    Genau darüber mache ich mir schon seit einigen Wochen Gedanken, weil ich nicht weiß zu welcher Gruppe ich gehöre.
    Ich studiere im 2. Semester Produktdesign aber mir ist das alles zu kreativ (habe es mir interdisziplinärer vorgestellt) und jedes mal wenn ein Professor sagt es wird jobmäßig schwer für uns nach dem Studium, wird mir schlecht. Ich weiß nicht ob sich das so lohnt. Andererseits würde ich mich als kreativ und auf der Suche nach neuen Lösungen beschreiben voller Ideen und ein reines Ingenieurfach könnte mich da einschränken.. eine Idee ist nun Informarik vielleicht mit Philosophie weil ich Mathe mag. Aber von dem späteren Beruf habe ich noch kein Bild.
    Alles sehr schwer wenn man viele Interessen und Stärken hat man möchte ja doch nichts davon missen.
    Liebe Grüße
    Ami

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