Über die Liebe und andere berufliche „Störfelder“ – oder: Wie privat darf Karrierecoaching sein?

„Sie gehen ja ganz schön tief, da bin ich ordentlich ins Nachdenken kommen“, kommentierte ein Kunde nach erfolgreichem Outplacement meine Arbeit. Und schob nach: „Über diese Dinge denkt man ja nicht nach.“ Im Coaching hatten wir auch an seiner inneren

Berufswahl: In welchen Berufsfeldern eine spätere Neuorientierung wahrscheinlicher ist als in anderen

Grundsätzliche Fehlentscheidungen bei der Berufswahl nehmen zu. Unserer Erfahrung nach ballen sich Unzufriedene in bestimmten Berufen und Branchen. Ich habe unsere persönliche Unzufriedenheitshitliste erstellt – und hänge einen Überblick der besonders zufriedenen Berufstätigen gleich hintenan. Diese Berufe wollen oft ganz

Persönlichkeitsentwicklung für Berater und Coachs: Warum die Reise zu sich selbst nie endet

Wo stehe ich in meiner Persönlichkeitsentwicklung als Berater? Was ist meine Sicht auf die Welt? Viele Coachs und Berater beenden ihre Selbsterkundungsreise vorübergehend oder dauerhaft durch die mitunter sklavenhafte Übernahme von simplen Persönlichkeitserklärungen aus Tests wie MBTI, Big Five, Insights.

Der Karrierecoach als Wundertüte: „Haben Sie nicht noch eine ganz andere Berufsidee für mich?“

„Haben Sie nicht noch eine ganz andere Berufsidee für mich?“ Diese Frage kennen die meisten Karrierecoachs. Meistens kommt sie am Ende einer Sitzung. Am Anfang bringt es viele Jung-Coachs und auch alte Hasen, die auf berufliches Coaching umsatteln, gehörig aus

Karrierewebsites und Werte: So findet man, was man sucht aber nicht braucht…

Zufällig bin ich im Internet über die Karrierewebsite eines Konzerns gestoßen, der Bewerbern einige Karriere-E-Books zum Download bereitstellte. Ich schaute rein: „Rasieren Sie sich“, empfahlen die Autoren. Oder „Fahren Sie nicht mit einem alten Auto vor“, so etwa lauteten die Ratschläge.

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