Kleine Ackerkunde für Coachs: Feldkompetenz im Karrierecoaching

Auf so manchem Seminar habe ich den Satz gehört „ach, Feldkompetenz“: Gut zu haben, aber nicht wichtig. Feldkompetenz brauchen Berater.  Berater ist dabei als Seitenhieb zu verstehen. Das sind die Leute, die sich einen Lebenslauf anschauen und sagen: Machen Sie

Riesige Fotos und ganz viel Ich: Von der Ego- zur Wir-Bewerbung

Manchmal sehe ich riesige Fotos auf Deckblättern, aufs Feinste retuschiert. Oder Websites, auf denen einem die Betreiber geradezu entgegenspringen. Da schiebt sich eine Person visuell und auch sonst in den Vordergrund. Inszeniert sich, als wäre er/sie ein Star!  Will ich

Outplacementberater? Karriereocach? – Wer passt zu meinem Anliegen? Eine Entscheidungshilfe.

„Mein Vater sagt, ich soll mir jemand suchen, der mir einen Job vermittelt“, sagt der 23jährige Bachelorabsolvent. „Aha“, sage ich. „Warum sollte ein Headhunter für Sie auf Firmen zugehen?“ frage ich. „Weil er mit mir Geld verdienen kann.“ Natürlich ist

Betrügen und lügen: Welche Rolle spielt Ethik im Karrierecoaching?

Manchmal erfährt man im Karrierecoaching Dinge, die man besser nicht wüsste. Dabei gibt es kleine und große Themen, die heikel sind. Die kleinen Themen: Da lässt sich jemand krankschreiben, um mehr Zeit für Bewerbungen zu haben oder sich einem aktuellen

„Mein Coach hat mir nichts Neues gesagt“: Negatives Feedback und Wirkung im Karrierecoaching

  Nicht immer führt ein Karrierecoaching beim Kunden zu einem Motivationsschub und positiven Aha-Effekten. Es kann auch mal stocken, oder sogar haken. Rückwärtsbewegungen sind auch möglich. Diese Effekte wirken vor allem dann, wenn der Karrierecoach sich nicht nur als Berater

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