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	<title>Karriereblog von Svenja Hofert - Die Expertin für neue Karrieren &#187; Arbeit der Zukunft</title>
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	<description>Der innovative, freche, andere Karriereblog: Ideen und Konzepte von morgen schon heute</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 13:05:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>SLOW WORK: Wo Sie es heute noch richtig langsam angehen lassen können</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 06:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am besten wirst du Arzt (Berufsfindung)]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfindung]]></category>
		<category><![CDATA[faule Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs mit wenig Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[wenig Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall Stress, Burnout, 60 Stunden-Wochen:Gibt es denn gar keine SLOW Jobs, fragen Sie sich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunft der Arbeit: Die einen lieben und die anderen hassen sie. Jedes Jahr mehr atypische Arbeitsverhältnisse. A-Typisch heißt: Nicht typisch. Oder auch: Unnormal, anders. Bisher. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,813388,00.html" target="_blank">IBM plant</a>, seine Mitarbeiter in die Cloud zu sourcen. Projektverträge statt Festanstellung.  Atypisch wird typisch. Unnormal normal. Das langsame ist jetzt das andere.</p>
<p>Ihnen läuft der kalte Schweiß über die Stirn, wenn Sie daran denken? Gibt es denn gar keine SLOW Jobs, fragen Sie sich?</p>
<p>Ich hab mich für Sie umgeschaut. Dies ist Folge EINS des SLOW-WORK-Reports.</p>
<p><span id="more-1403"></span></p>
<p><strong>Der Notar</strong></p>
<p>Meine aktuelle Hitliste der allerSLOWSTEN Jobs führt der Notar an. Letzte Woche war ich bei so jemandem, um die „Löschungsbewilligung“ für das Zwanzigstel eines Hauses ausfüllen zu lassen, das ich bis zu diesem Zeitpunkt besaß. Ich kam meine üblichen 5 Minuten nach dem vereinbarten Termin in üblicher  Noslow-Hektik. Eine nette Dame an der Rezeption nahm meine Verspätung völlig entspannt, zwei weitere links und rechts stempelten SLOWLY vor sich her, während ich im Wartezimmer IN ALLER RUHE Platz nehmen durfte. Derweil wurde getippt und gedruckt, unterschrieben und versiegelt. Als die Urkunde fertig war, schritt der Notar mit breitem Lächeln auf mich zu und reichte mir seine sehr entspannte Hand mit der Kostennote (14,67 EUR). Eine Sekunde dachte ich, dass ich doch besser Jura studiert hätte, eh ich mich daran erinnerte, dass dieses Jobleben IMMER so aussehen würde, Jahr um Jahr, Tag für Tag.</p>
<p>Mir fiel die Statistik ein, die ich neulich zur Aktualisierung des äußerst spannenden Unterkapitels „Berufsunfähigkeitsversicherung“ für mein <a href="http://www.karriereundentwicklung.de/buecher.php?kategorie=existenz&amp;k=1" target="_blank">„Praxisbuch für Freiberufler“</a> gelesen hatte: Notare führten die Liste derjenigen an, die nur ein sehr geringes Risiko haben, je berufsunfähig zu werden. Depressionen und andere psychische Erkrankungen, die weit mehr als 20% aller Künstler im Laufe ihres Arbeitslebens heimsuchen – Notare bleiben verschont.  Nun kann jeder Künstler werden, aber nicht jeder Notar: Ein zweites juristisches Staatsexamen muss sein, außerdem sollte gerade Bedarf an Notaren bestehen, denn die Länder reglementieren den Zugang. Schade auch.</p>
<p><strong>Der Patentanwalt</strong></p>
<p>Ähnlich entspannt fühlt sich mindestens aus der Ferne ein Dasein als Patentanwalt an. Kürzlich saß ich mit einem solchen beim Essen, er strahlte einen Fächer voller Ruhe aus. Mir fiel ein früherer Kunden, der sich Elterngesteuert in diese Ausbildung begeben hatte und wenig Gutes berichtet hatte. Doch sein Problem war wohl, dass er kein SLOW Jobber war – zu dynamisch, aktiv und leistungshungrig. Der Patentanwalt indes braucht eine ausgeglichene Prüfer-Mentalität (Shaper wäre vollkommen falsch an dieser Stelle). Doch auch für den Patentanwalt ist der Zugangsweg steinig: Erst mal ein Ingenieurstudium oder etwas anderes wie beispielsweise Physik; es folgen mehr als drei Jahre Ausbildung. Aber dann! Überschaubare Arbeitszeiten! Geld wie Heu. Return on Investment = very high. Und dann: <strong>Slow Life, </strong>Fitnesstudio den ganzen Tag, Mittags in Ottensen Cafe trinken und den Latte Macchiatto-Mamis  zuschauen…</p>
<p><strong>Steuerberater</strong></p>
<p>Ausruhjobs gibt es  natürlich auch in der Finanzbranche. Steuerberater wäre mein aktueller Favorit. Mit geschicktem Pricing und nach der Lektüre von Stefan Meraths <a href="http://www.amazon.de/erfolgreichen-Unternehmer-Unternehmen-Dynamik-gewinnen/dp/389749793X/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1328600816&amp;sr=1-1" target="_blank">„Ihr Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ </a>(die logische Konsequenz meines Slow-Grow) schafft man es, seine Angestellten so zu disponieren, dass man nur noch die Gespräche mit den VIPs führen muss und ansonsten einmal im Jahr seinen Otto unter die Steuererklärungen macht. (Lieber Steuerberater, ich weiß, dein Job kann richtig stressig sein &#8211; deshalb verweise ich ausdrücklich auf Herrn Merath <img src='http://karriereblog.svenja-hofert.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p><strong>SAP-Berater</strong></p>
<p>Würde ich heute noch mal wählen können, fiele meine Studienentscheidung entweder auf Jura (wegen des Notars) – oder auf Informatik, weil man damit SAP-Berater werden kann. Gut, ich hätte mich durchquälen müssen. Aber die Früchte hängen hoch, u.a. am SAP-Baum. Man kann schön in einem ruhigen Winkel einer großen Firma arbeiten und niemand weiß so ganz genau, was man tut. Außer vielleicht der Projektleiter. Oder der Kollege. Ruhe satt? Nicht ganz. Dafür aber eine relative ökonomische Sicherheit. In 20 Jahren ist mir jedenfalls noch kein SAP-Berater begegnet, der lange dursten musste.</p>
<p><strong>Heilpraktiker</strong></p>
<p>Überschaubarkeit, Slowness… Und: Eine Stunde ist eine Stunde, und eine Stunde kostet ab 60 EUR. Ist nicht viel, aber berechenbar. <a href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/10/mach-dein-hobby-zum-beruf/" target="_blank">Heilpraktiker </a>ist wirklich kein sehr gut bezahlter Job, und man sollte es nicht werden mitten in Hamburg oder Berlin, wo so viele andere SLOW arbeiten wollen – aber irgendwo auf dem Land; die Ruhe ist in diese Beruf ja systemimmanent.  Der ideale Job für Menschen in der zweiten Lebensphase,  die Stress genug gehabt hatten, SAP-Berater zum Beispiel <img src='http://karriereblog.svenja-hofert.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Blöd nur, dass eine lange, lange Ausbildung dazu gehört. Nix da Paracelsus-Schule und Prüfung, fertig zum Erfolg. Die richtig Guten bilden sich länger als Patentanwälte und Notare zusammen. <a href="http://www.karriereundentwicklung.de/buecher.php?kategorie=existenz&amp;k=1" target="_blank">SLOW GROW.</a></p>
<div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2012/02/slow-jobs-wo-sie-es-heute-noch-richtig-langsam-angehen-lassen-konnen/"  size="small"   ></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>100 Wörter zur neuen Arbeit – es geht weiter 3</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[50 Wörter neue Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[50 words]]></category>
		<category><![CDATA[50 Wörter]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[neue Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[new Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Und hier kommt der Arbeitsmarktexperte Holger Moller mit sage und schreibe 100 (!) Wörtern &#8211; DANK &#8211; zusammen sind wir jetzt bei 250. Mein Favorit hier ist &#8220;Bruttoglückprodukt&#8221;. Und Ihrer? Achtsame Wirtschaft Alle Menschen sind Geschwister Angemessene Honorierung Arbeit als Weg Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe Arbeit ist Veränderung Arbeiten mit Herz Ashoka Blue Economy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier kommt der <a href="http://40sachen.blogspot.com/" target="_blank">Arbeitsmarktexperte Holger Moller </a>mit sage und <strong>schreibe 100 (!) Wörtern</strong> &#8211; DANK &#8211; zusammen sind wir jetzt bei 250. Mein Favorit hier ist &#8220;Bruttoglückprodukt&#8221;. Und Ihrer?</p>
<ol>
<li>Achtsame Wirtschaft</li>
<li>Alle Menschen sind Geschwister</li>
<li>Angemessene Honorierung</li>
<li>Arbeit als Weg</li>
<li>Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe</li>
<li>Arbeit ist Veränderung</li>
<li>Arbeiten mit Herz</li>
<li>Ashoka</li>
<li>Blue Economy</li>
<li>Bruttoglücksprodukt</li>
<li>Buckminster Fuller</li>
<li>Chancencleichheit</li>
<li>Communities</li>
<li>Compassion instead of Competition</li>
<li>Creative Problem Solving</li>
<li>Crowdfunding</li>
<li>Crowdsourcing</li>
<li>Denken in Möglichkeiten</li>
<li>Design Thinking</li>
<li>Digitale Boheme</li>
<li>Dragondreaming</li>
<li>Eigene Wünsche und Sehnsüchte wertschätzen</li>
<li>Eigenleistung</li>
<li>Entschleunigung</li>
<li>Entwicklung</li>
<li>Every Act of Business can be an Act of Love</li>
<li>Fabricator</li>
<li>Faire Entlohnung</li>
<li>Fairwork</li>
<li>Familienarbeit ins Bruttosozialprodukt</li>
<li>Freegans</li>
<li>Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit</li>
<li>Frithjof Bergmann</li>
<li>Wishcraft</li>
<li>Ganzheitliche Karrieren</li>
<li>Genug für alle</li>
<li>Götz W. Werner</li>
<li>Grameen</li>
<li>Green Economy</li>
<li>Greyston Bakery</li>
<li>Grundeinkommen</li>
<li>Grünes Weltbild</li>
<li>Gutes Klima</li>
<li>Heldenreise</li>
<li>Hybrider Konzern</li>
<li>Ideenreichtum</li>
<li>Im Westen was Neues!</li>
<li>Jobact</li>
<li>Karmawork</li>
<li>Karrierefrühling</li>
<li>Kopf schlägt Kapital</li>
<li><a href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/12/warum-sind-deutsche-und-amerikaner-%e2%80%9ekreativ%e2%80%9c-spanier-%e2%80%9efuhrungserfahren%e2%80%9c-und-irlander-%e2%80%9emotiviert%e2%80%9c/" target="_blank">Kreativität</a></li>
<li>Kreislaufwirtschaft</li>
<li>Kultur des Teilens</li>
<li>Lazy Way To Success</li>
<li>Lebensfreude</li>
<li>Lebensunernehmer</li>
<li>Leichtigkeit</li>
<li>Mangeldenken loslassen</li>
<li>Miteinander füreinander leisten.</li>
<li>Mitgefühl</li>
<li>Muhammad Yunus</li>
<li>Muße</li>
<li>Mutter Erde</li>
<li>Nachhaltigkeit</li>
<li>Neue Arbeit – yes, we can!</li>
<li>Neue Geldsysteme</li>
<li>Neue Karrieren</li>
<li>Nichtstun</li>
<li>Occupy Economy</li>
<li>Openspace</li>
<li>Potentiale entfalten</li>
<li>Quantensprung</li>
<li><a href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/12/extreme-am-arbeitsmarkt-zwischen-hangemattenmentalitat-und-dem-monster-niedriglohn/" target="_blank">Quartärer Sektor</a></li>
<li>Raus ins Leben!</li>
<li>Revolution der Arbeit</li>
<li>Sanfte Technik</li>
<li>Selbstständigkeit</li>
<li>Selbstverantwortung</li>
<li>Sinn-voll leben</li>
<li>Sinnfindung im Beruf</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869362367/ref=s9_simh_gw_p14_d1_g14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-3&amp;pf_rd_r=1987CJTQ39JJ80BP0MHS&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375153&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank">Slow Grow</a></li>
<li>Small ist beautiful</li>
<li>Social Business</li>
<li>Social Entrepreneurship</li>
<li>Social Media</li>
<li>Solidarität</li>
<li>Solounternehmer</li>
<li>Soziale Innovation</li>
<li>Spirit in Business</li>
<li>Teilhabe</li>
<li>Telien</li>
<li>Überschaubare Strukturen</li>
<li>Unternimm die Zukunft</li>
<li>Vernetztheit / Intersein</li>
<li>Welt retten (z. B. Vor dem Klimawandel)</li>
<li>Wir sind die Wirtschaft</li>
<li>Wissensarbeit</li>
<li>Zeitsouveränität</li>
<li>Zeitwohlstand</li>
</ol>
<div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2012/02/100-worter-zur-neuen-arbeit-%e2%80%93-es-geht-weiter-3/"  size="small"   ></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>50 Wörter zur Neuen Arbeit / 50 words for new work</title>
		<link>http://karriereblog.svenja-hofert.de/2012/02/50-worter-zur-neuen-arbeit-50-words-of-new-work/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[50 Wörter neue Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[50 words for snow]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[neue Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[new Work]]></category>
		<category><![CDATA[Sinngesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Slow grow]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kreativtest der anderen Art: 50 Wörter zur neuen Arbeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag lief ich 12 Kilometer im Schnee und hörte dabei die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ydoSywlWMjk" target="_blank">&#8220;50 words for snow&#8221; </a>von Kate Bush.  Der Song regt an zu Kreativitätsübungen, denn Kate beschreibt mit 50 Begriffen die ganze Emotionalität des Schnees. Zuhause angekommen fragte ich meine Facebook-Community, wer Lust habe, 50 Wort-Assoziationen zur Neuen Arbeit / Neuen Karriere aufzuschreiben. Einer hatte.</p>
<p>Hier die 50 Words von Gunter Wehmeyer, <a href="http://www.boomwehmeyer.com" target="_blank">Studio Boom Wehmeyer</a>.  War nicht so leicht, sagt er. Wer es jetzt noch schafft, 50 ganz andere Begriffe zum selben Begriff zu kreiieren, bekommt von mir ein weiteres Exemplar meines Slow-Grow-Prinzips &#8211; und wird hier veröffentlicht. Also ran, aber erst mal weiterlesen:</p>
<p><span id="more-1368"></span><strong><br />
</strong></p>
<ol>
<li><strong>Neu Bewusst Sein / Neues  Bewusstse</strong></li>
<li><strong>innovative Szenarien</strong></li>
<li><strong>Hinhören auf Träume und  Bedürfnisse</strong></li>
<li><strong>Veränderung von  Lebensstilen</strong></li>
<li><strong>„less stuff, more  happiness“</strong></li>
<li><strong>Glauben an das Neue</strong></li>
<li><strong>Ganzheitlichkeit</strong></li>
<li><strong>Menschen verbinden</strong></li>
<li><strong>design-activism</strong></li>
<li><strong>Veränderungsräume  schaffen</strong></li>
<li><strong>Soziales Kapital nutzen</strong></li>
<li><strong>Neue Impulse setzen</strong></li>
<li><strong>Für und mit dem Mensch  arbeiten</strong></li>
<li><strong>Zeit zur Reflektion haben</strong></li>
<li><strong>Emotionen aushalten und  eingehen können</strong></li>
<li><strong>Changing the change</strong></li>
<li><strong>Black Swan meets white  rabbit</strong></li>
<li><strong>Cradle to cradle</strong></li>
<li><strong>Co-Design</strong></li>
<li><strong>Slowing down und taking  time</strong></li>
<li><strong>Working with the locality</strong></li>
<li><strong>entre-donneur</strong></li>
<li><strong>Co-preneur</strong></li>
<li><strong>Synovation</strong></li>
<li><strong>software/hardware/handware/mindware</strong></li>
<li><strong>Spect-Actor</strong></li>
<li><strong>Connecting becomes  collaborating</strong></li>
<li><strong>contagious optimism</strong></li>
<li><strong>Enjoying ambiguities</strong></li>
<li><strong>Open source</strong></li>
<li><strong>Kontinuierliches  Neuerfinden</strong></li>
<li><strong>New making of sense /  sensemaking</strong></li>
<li><strong>Zurückverknüpfen</strong></li>
<li><strong>Risiko versus  Zufriedenheit</strong></li>
<li><strong>Using online-tools to  create  offline impact</strong></li>
<li><strong>Dauerhaftes Lernen,  Entwickeln und Iterieren</strong></li>
<li><strong>being a practice of  change</strong></li>
<li><strong>Umdenker / umdenken</strong></li>
<li><strong>Neue Balance</strong></li>
<li><strong>Working on new ways  of living</strong></li>
<li><strong>Working for new ways  of living</strong></li>
<li><strong>Soft contra hard systems</strong></li>
<li><strong>Im neuen selber konstant  bleiben</strong></li>
<li><strong>Make yourself happen</strong></li>
<li><strong>creating shared values</strong></li>
<li><strong>Umwege sind neue Wege</strong></li>
<li><strong>Anstiften</strong></li>
<li><strong>personal sustainability  anstatt social media</strong></li>
<li><strong>Sinn im Sein</strong></li>
<li><strong>praktischer Idealismus</strong></li>
</ol>
<div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2012/02/50-worter-zur-neuen-arbeit-50-words-of-new-work/"  size="small"   ></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spielen Sie schon oder arbeiten Sie noch?</title>
		<link>http://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/12/wer-spielt-gewinnt-in-der-arbeitswelt-der-zukunft/</link>
		<comments>http://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/12/wer-spielt-gewinnt-in-der-arbeitswelt-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Arne Gillert]]></category>
		<category><![CDATA[Change-X]]></category>
		<category><![CDATA[Slow-Grow-Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Spieltheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielen ist die Voraussetzung von Innovation. Also müssen wir alle spielen lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank geht schon seit 20 Jahren dem gleichen Job nach. Seine <strong>Autobahn im Gehirn</strong> kennt nur eine Richtung: 8 Uhr &#8211; Start seiner Arbeit bei einer Krankenkasse, abarbeiten, nach Hause, Freitagabends Billard mit Freunden, Samstags ausschlafen, Sonntags Mutti besuchen, Mittagessen immer 13 Uhr. Ab und zu hatte Frank in seinen nunmehr 45 Lebensjahren eine Freundin, aber das hielt nie lange. Zu aufregend,  die Sache mit den Frauen, bringt das Leben durcheinander – sagt er jetzt.</p>
<p><span id="more-1230"></span>Das mag Franky nicht: Unerwartetes, Ungeplantes, Abweichungen von seiner Norm, seinem Plan, außer Freitags, beim Billard. Er ist jemand mit einer ausgeprägten Dauer im <a href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/07/von-kleinkramern-argusaugen-und-der-ursache-von-teamkonflikten/" target="_blank">Riemann-Thomann-Modell</a>.  Zwanghaft? Da steht er kurz davor, ohne die Grenzlinie zu erreichen oder gar zu überschreiten.</p>
<p>Nun stellen Sie sich vor, Frank müsste innovativ sein, weil seine Krankenkasse sonst im globalen Wettbewerb einpacken könnte. Schwer vorstellbar: Das würde bedeuten loszulassen und Ungeplantes auf sich zukommen lassen.  Und das kann Frank umso weniger, desto länger er seine <strong>Neuro-Autobahn</strong> nur in eine Richtung fahren lässt.</p>
<p>Frank wäre ein Freund der Banken, würde er seine planerische Energie auf eine selbstständige Existenz ausweiten. Das tut er natürlich nicht, Unsicherheit mag er nicht. Aber die planerische, diszipliniert-strukturierte Seite an Frank würden die Banken lieben: Er würde, das ist so sicher wie sein Billard am Freitag, einen 100%-Business Plans einreichen. Banken mögen 100%-Pläne. Banken mögen es außerdem, wenn diese auf den Annahmen anderer Geschäftsmodelle beruhen… So wie auch Unternehmen immer schauen, was andere erfolgreich machen&#8230;. Verlage&#8230; Medien&#8230;</p>
<p><strong>Kann unser Frank, können Banken, Verlage, Medien trotzdem das Innovativ-Sein lernen?</strong></p>
<p>Ja, erwidert ein Arne Gillert, der das Buch <a href="http://www.amazon.de/Spielfaktor-Warum-besser-arbeiten-spielen/dp/3453182707/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1322783705&amp;sr=1-1" target="_blank">„Der Spielfaktor. Warum wir besser spielen wenn wir arbeiten“ </a>geschrieben hat. In seinem gestrigen Vortrag auf der<a href="http://www.powconference.com/?page_id=15" target="_blank"> Powconference </a>schilderte er, wie er einen Haufen Dauerorientierter  zum freien Spiel bewegt hat. Sie sollten sich selbst in Alltagssituationen aufnehmen. Dafür bekamen sie einen Ipod zur freien Verfügung… äh Spielerei. Sie begannen sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Sie fingen an zu experimentieren. Erst einer, dann ein anderer, dann… Frei von Plänen. Frei von Vorgaben. Frei von Machtspielen, frei von Hierarchien, Status  – und all diesen Dingen, die Ideen blockieren und Innovation verhindern.</p>
<p>Seitdem ich mich mit dem Thema beschäftige, schließt sich der Kreis zu meinem<a href="http://www.amazon.de/Das-Slow-Grow-Prinzip-langsam-wachsen-untergehen/dp/3869362367/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1317225180&amp;sr=8-1" target="_blank"> Slow-Grow-Prinzip</a>. Es ist eine ähnliche Denke:  „Spielen ist handeln, nicht planen“, lautet eine Regel bei Gillert. „Probier´s erst mal aus“ lautet eines meiner Prinzipien, was ich auch hier bei <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,801207,00.html" target="_blank">Spiegel Online </a>vorstelle. Denn sich selbst verwirklichen geht auch besser, wenn man dabei spielt.</p>
<p>Der Gedanke dahinter: In einer komplexen Wissensgesellschaft ist Business nicht mehr planbar. Wer als Selbstständiger „mitspielen“ will, muss ausprobieren, weil es für ihn keine Planbarkeit gibt. Für Manager und Unternehmer gilt das ganz genauso. Für Angestellte derzeit noch eingeschränkt, weil es immer noch zu viele Bereiche gibt, in denen die Franks dieser Welt ihr Eigenleben führen. Aber Franks sind Auslaufmodelle. Die Arbeitswelt wird sich spalten, immer mehr.</p>
<p><strong>Die Franks behaupten steif, Autobahnen müssten grade sein, und wer querdenkt, könne maximal als Geisterfahrer Karriere machen.</strong> Franks sitzen überall. Sie halten sich an Plänen fest, weil das früher funktioniert hat. Doch früher eröffnete man Restaurants, Döner-Buden und Arztpraxen, arbeitete als Bürokaufmann, Rechtsanwalt oder Redakteur. Früher gab es kaum Wissensarbeiter. Heute stellen diese die Mehrzahl der akademischen Selbstständigkeiten. Und alle basieren auf Innovation. Innovation indes entsteht niemals auf der Basis von Planung. Werden Sie also innovativ! Mit dem Spielen fängt es an.</p>
<p><strong>Wie Sie spielen lernen können?</strong></p>
<ul>
<li>Experimentieren Sie, machen Sie etwas ohne Plan.  Aber denken Sie dran: Jedes Spiel braucht Regeln. Ein Ziel ist gut und auch ein zeitliches Ende des Experiments. In meinem <strong>Buch Slow Grow-Prinzip</strong> übernimmt das Gründungs- und Wachstumsprojekt die Funktion des Spiels.</li>
<li>Überlegen Sie sich jetzt in diesem Moment, was Sie noch nie getan haben und tun Sie es.</li>
<li>Machen Sie, rein spielerisch, einmal etwas ganz anders als sonst. Wenn Sie (wie) Frank sind, nehmen Sie sich unbezahlten Urlaub und arbeiten Sie sechs Monate in Somalia, zum Beispiel.</li>
<li>Handeln Sie einen Tag oder eine Woche genau andersrum als sie es sonst tun würden. Pippi Langstrumpf-Methode genannt.</li>
<li>Gehen Sie Impulsen einfach nach. Ein schönes Experiment. Sollten Sie dokumentieren, wie ein Spiel.</li>
</ul>
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		<title>Werdet reich und denket nach*</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 21:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[neue Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[neue Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[neue Jobs im Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung der Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute werde ich etwas weiter ausholen und den Versuch unternehmen, zu verdeutlichen, dass es in unserer modernen Arbeitswelt oft maximal 10 kurze Jahre gibt, um richtig gute  Jobs zu haben und ordentlich Geld zu verdienen. Genau, 10. Nicht 30 wie manche Demografie-Experten mit Blick auf unsere akademisierte Welt behaupten.  10 Jahre mit Geldsegen.  Denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute werde ich etwas weiter ausholen und den Versuch unternehmen, zu verdeutlichen, dass es in unserer modernen Arbeitswelt oft maximal 10 kurze Jahre gibt, um richtig gute  Jobs zu haben und ordentlich Geld zu verdienen. Genau, 10. Nicht 30 wie manche Demografie-Experten mit Blick auf unsere akademisierte Welt behaupten.  10 Jahre mit Geldsegen.  Denn die Produktlebenszyklen für Jobs werden immer kürzer, überall dort wo Technologie die Hauptrolle spielt. Und das begann spätestens in den 1980er Jahren.</p>
<p><span id="more-908"></span>Da hatten the Big Blue, IBM, ein großes Problem: Den PC-Trend hatte es verschlafen. Bill Gates, der später das Internet genauso verkannte, ergriff die Chance, mit seiner Software den Markt für PCs für besetzen. Mainframes, also Großrechner? Jetzt wo es PCs gab! IBM verlor massiv an Wert, Entwickler ihren jahrelang sicher geglaubten Job. Diese Mainframe-Entwickler von damals ärgerten sich im Nachhinein, nicht rechtzeitig auf den PC-Trend aufgesprungen zu sein.</p>
<p>So etwas hat sich in der Geschichte laufend wiederholt: Später ärgerten sich Microsofties, die Dauerwirkung von SAP unterschätzt zu haben. Und heute grübeln manche, warum sie nicht viel früher auf den Social Media-Zug aufgesprungen sind. Technik ist nicht mehr additiv, d.h. man erweitert sein Wissen – nein, man entscheidet sich für ein Gebiet und das ist wie das Setzen auf eine Poker-Karte. Wir erinnern uns an Second Life? Viele machten einfach  nach, ohne zu denken.</p>
<p><strong>Auf Züge aufspringen oder nicht aufspringen? </strong>Das ist die zentrale Job-Frage unseres namenlosen Zeitalters. Es scheint viel Mut von den First Movern zu fordern, doch letztendlich ist es nur Bewegungsbereitschaft und Zufall. So passiert, was immer passiert. Ein paar schlaue Platzhirsche kapern sich das Revier und Jahre später ziehen andere nach. Oh, das Marketing hat sich radikal verändert? Meffert zu den Akten? Scheint so: Inzwischen reicht die Facebook-Mitgliedschaft für eine Bewerbung als Social Media Manager. Do you remember? Damals, in den frühen 1990ern reichte es „mein Hobby ist der PC“  zu sagen, um jede beliebige Festanstellung zu bekommen. Bei den ersten wird einfach nicht so genau hingeschaut. Mit basischen Programmierkünsten in HTML hätte man 1998 jeden Job haben können. Das HTML von 2011 heißt Social Media. Stellen en masse. Will aber keiner, denn freiberuflich lässt sich viel mehr Geld verdienen. Und die Lebensqualität ist auch besser.</p>
<p><strong>Doch wie geht es weiter mit dem Thema? </strong>Es entstehen die ersten IHK-Weiterbildungen in Social Media Management, und ich erinnere mich an Lehrgänge von anno 2001, die aus  Köchen Multimediadesigner machten – zu einer Zeit, wo der Zug bereits abgefahren war.</p>
<p>In den USA meldeten sich diesen Monat sechs Millionen Mitglieder von Facebook ab. Es wird nicht ewig so weitergehen mit diesem Hype. Wenn ich mit dem 10 Jahres-Rhythmus richtig liege, ist 2015 ein Überschuss da und ein neues Thema. Der Vorteil der Social Media Berater ist, dass sie anders als die Mainframer von IBM eher selten angestellt sind und deshalb  (auch fehlende) Nachfrage sehr viel unmittelbarer spüren. Vielleicht weil sie schon in der neuen Zeitrechnung angekommen sind.  Mein Tipp: Geld aus guten Zeiten sicher anlegen und genau beobachten, woher neue Winde wehen.  Ich kenne Microsofties und SAPler, die sich in wenigen Jahren das Polster einer Million anlegen konnten. Damit lässt es sich ruhiger schlafen und dem nächsten Boom gelassen entgegen sehen. Ist auch eine gute Basis für die Finanzierung einer guten Weiterbildung.</p>
<p>Wenn Sie noch nicht so viele Mille haben: Springen Sie auf, bevor die Massen kommen. Und nicht irritieren lassen  von Medienhypes. Die blasen oft in die falsche Richtung. Siehe Cloud Computing: Wurde vor zwei Jahren trotz Top-Thema bei  Nielsen noch als große Blase belächelt. Und nun?  Von wegen Blase.</p>
<p><em>*Die Headline spielt mit dem Buchtitel von Napolen Hills „Denke nach und werde reich“</em></p>
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		<title>Moderne, Postmoderne? Was kommt ist klar, aber wie heißt das bitte?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 20:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[neue Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Normalität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension von Gabor Steingarts Buch "Das Ende der Normalität".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Internetagentur, <a href="http://www.futur-zwei.de" target="_blank">Futur Zwei</a>, bastelt derzeit an der Präsenz von Gabor Steingart, früher beim Spiegel und jetzt beim Handelsblatt. „Du beschäftigst dich in deinem Blog doch…“, fragten sie mich, ob ich Interesse hätte, das Buch zu lesen. Habe ich, na klar. Das Buch heißt „Das Ende der Normalität“ und kommt bei <a href="http://www.amazon.de/Das-Ende-Normalit%C3%A4t-Nachruf-bisher/dp/3492054595/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1306010190&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a> nicht besonders gut weg. Es hat einen schwarzen Trauerrand und will uns damit darlegen, warum wir diese ganze Sicherheitssachen abhaken können: Rentenversicherung, Einklassenkrankenkassensystem und natürlich feste Jobs. Soweit, so klar.</p>
<p><span id="more-878"></span>Um es deutlich zu sagen, bevor der nächste kommt, der mir ein Buch anpreist: Ich schreibe keine Gefälligkeitskritiken. Wenn mir etwas nicht gefällt und ich kenne den Autor persönlich oder ums Eck, lese und schweige ich, jedenfalls öffentlich.</p>
<p>Doch  trotz der leicht überwiegenden 1-Sterne-Rezensionen bei Amazon: Das Buch ist für mich zwar kein echter Highlight, aber gut genug, nicht zu schweigen. Ich könnte mir vorstellen, dass es polarisiert, weil es relativ nüchtern über Mehrklassenmedizin, Niedrigjobs und die Zunahme von Depressionen mit anschließendem Selbstmord schreibt. Das bringt nie mittlere Bewertungen (bezeichnenderweise gibt es bisher kein Mal drei Sterne), sondern durchweg hopp oder top. Es fühlt sich betroffen, wer selbst Angst vor dieser ganzen neuen Freiheit hat und ziemlich gut, wen das (ver-)lockt. Doch Sicherheit dominiert, sagt auch Steingart, ist ein zentrales Gefühl der späten Neuzeit. Ist auch logisch. Noch.</p>
<p><strong>Mein ganz persönliches Kriterium für gut</strong> oder schlecht ist weniger die persönliche Betroffenheit (dazu lese ich Romane): Ich wünsche mir von Sachbüchern mindestens einen Aha-Effekt pro Buch. Das ist eine ganz individuelle Rezeption. Weil Aha-Effekte sich sehr oft „dünne machen“, frustriert mich die Mehrzahl der Bücher, vor allem die von den einschlägig auf dem Buchmarkt aktiven deutschen Besserwissern, ausschließlich Männern, die immer das gleiche sagen (während verweichlichte Frauen Ratgeber schreiben). Doch das Buch hier ist nicht ganz das Gleiche wie immer, weil es nicht ganz so moralisch daher kommt.  Und auch nicht so festhaltend am Alten – sondern eher vorantreibend. Wir sind nun mal in einem neuen Zeitalter und so war das auch beim Übergang vom Mittelalter, vermutlich.</p>
<p>Ich musste viele Seiten lesen,  bis der so gesuchte Erkenntnis-Effekt kam. Vorher gab es einige spannend zu lesende, weil klug komponierte  Kapitel. Der Einstieg, der eine zunächst fern scheinende Geschichte über die Gravitation der Erde langsam ranzoomt und auf das Ist überträgt, erinnert an Malcolm Gladwell. Die Gravitation kommt öfter mal wieder, der Rest  ist deutsch- intellektuell mit vielen Philosophen- und Literatenzitaten. Ich wünsche mir bei deutschen Autoren manchmal etwas mehr Mensch zwischen den Zeilen. Doch persönliche Wahrnehmungen und Erlebnisse bleiben auch hier wieder mal vor der Tür. Manchmal hatte ich zudem das Gefühl, das Schreiben ist der Zweck und nicht die Botschaft.</p>
<p>Die versteckt sich für mich in dem zentralen Satz, der nicht von Steingart selbst stammt, sondern aus Hermann Hesses Steppenwolf:  „Es gibt nun Zeiten, wo eine ganze Generation so zwischen zwei Zeiten, zwischen zwei Lebensstilen hineingerät, dass ihr jede Selbstverständlichkeit, jede Geborgenheit und Unschuld verloren geht.“  Wenn Historiker einmal unsere Zeit beschreiben werden, so wird sie wahrscheinlich „frühe Irgendwas“ genannt werden, denn wir leben am Ende der Neuzeit und zu Beginn von etwas, für das man erst im Nachhinein Namen finden kann.  Es ist das Ende der Postmoderne, und kein Mensch weiß, wie das heißt. Auch Steingart nicht. Und das ist dann doch ein wenig schade.</p>
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		<title>Wie heißt denn bitte mein Beruf?</title>
		<link>http://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/03/wie-heist-denn-bitte-mein-beruf/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 07:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbezeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Suche in Stellenmärkten]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung der Arbeitswelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso es keine richtigen Berufe mehr gibt. Warum es immer schwerer wird, in Stellenmärkten nach den passenden Jobs zu suchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich sind auch Sie kein Bäcker. Und selbst Jürgen Klinsmann (gibt´s denn noch?) würde wohl diesen einst gelernten Beruf nicht in seine Heiratsurkunde schreiben. Statt dessen: Trainer? Coach? Vortragsreisender? Manager of Soccer Solutions? Wer sind wir, wenn wir eigentlich gar keinen richtigen Beruf mehr haben? Spätestens bei Hochzeit oder Erbe stellen Sie sich die Frage: was trage ich bloß in dieser Spalte ein, in der ich nach meinem Beruf gefragt werde? Die wenigsten können das so einfach beantworten wie Lehrer, Rechtsanwälte, Ärzte und Krankenpfleger.</p>
<p>Die Antwort auf die Frage „welchen Beruf habe ich?“ wird mit jedem Jahr, mit jeder Woche in der Wissensgesellschaft kniffliger. Kaum jemand arbeitet in einem gelernten Beruf. Überhaupt sind betriebliche Lehren Auslaufmodelle, wir haben ja duale Studiengänge. Die sind inzwischen so verzweigt, dass sie einen nicht mehr einfach zu einem Bachelor of International Management machen, sondern für einen Teilbereich der Wirtschaft qualifizieren. Ist das dann ein Beruf? Noch lange nicht. Nun könnte man sagen: Wenn kein Beruf, dann eine Funktion. Aber, hallo, schaut mal: Funktionsbereiche wie Marketing, Personal, Rechnungswesen lösen sich auf, diversifizieren sich oder werden von neuen Abteilungen flankiert. Die heißen dann Regulatory Affairs oder Corporate Social Responsibility oder&#8230;.?</p>
<p>Das alles macht es meinen Kunden und mir schwer, aus Stellenmärkten etwas Passendes herauszufischen. Heißt es nun Projektleiter, Projektmanager, Projektkoordinator, Consultant oder gar Projektingenieur? Für ein und dieselbe Tätigkeit können alle möglichen Bezeichnungen herhalten. Nach was für einer Stelle suche ich, wenn ich im Marketingbereich etwas machen möchte, was verschiedene unterstützende Tätigkeiten beinhaltet? Kann sein, das es eine Marketingassistenz ist, kann sein eine Projektassistenz, möglich ist auch ein Junior Manager und, ja, genau eine Chefsekretärin. Merke: gleiche Tätigkeit!</p>
<p><strong>Richtig schwierig wird es bei Stellen aus dem vierten Sektor</strong>, also hochqualifizierten Positionen, die Spezialwissen erfordern. Die gleichen Tätigkeiten im Bereich Sustainability könnten unter „wissenschaftlicher Mitarbeiter“, „Manager Sustainability“, „Mitarbeiter Sustainability“ und „Experte Sustainability“ gefunden werden. Nun könnte man hoffen, dass sich Fachtätigkeiten einigermaßen ordentlich unter einem Begriff ablegen lassen. Doch heißt so eine Stelle dann „Referent“, „Specialist“ (soundso, z.B. Supply Chain)? Mehr als 8.000 Stellen finden sich unter dieser Bezeichnung bei Kimeta.de. Oder gar Experte für XY? Da kommen wir auf fast 30.000 Treffer. Und merken: Experte ist alles und nichts – aber ist es auch ein Beruf?</p>
<p><strong>Simple Funktions- und Bereichssuchen in Stellenmärkten funktionieren</strong> da kaum noch. Das ist eine enorme Anforderung für die Stellenmärkte, denn hier ist eine intelligente Suche gefragt, wie es sie derzeit nur in Ansätzen gibt. Das Grundproblem sind dabei fehlende Funktionsbezeichnungen. Sicher: Es könnten sich irgendwelche Kommissionen bilden, die die neuen Funktionen standardisieren. Das halte ich aber für ein fast unmögliches Unterfangen &#8211; in einer Welt, die sich dermaßen schnell dreht. Eine Möglichkeit wäre es, über Schwerpunktkenntnisse zu suchen. Aber halt, wie fein müssten diese definiert sein&#8230;. schwupps sind wir bei seitenlangen Formularen wie sie einige Firme zur Bewerberabschreckung nutzen. Und die sind ja mega-out. Also besser gar nicht suchen. Gefunden werden. Aber Hilfe&#8230;. Unter welchem Begriff soll der Recruiter mich suchen?</p>
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		<title>Warum gibt es eigentlich ein Rentenalter?</title>
		<link>http://karriereblog.svenja-hofert.de/2010/10/warum-gibt-es-eigentlich-ein-rentenalter/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 13:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Carola Kleinschmidt]]></category>
		<category><![CDATA[die jungen Alten]]></category>
		<category><![CDATA[Jung alt werden]]></category>
		<category><![CDATA[länger arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsverrentung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 66 ist noch lang noch nicht Schluss &#8211; dieses alte Lied wird jüngere Generationen vermutlich irritieren. Denn: 66 ist nicht mehr alt, die Grenzen haben sich verschoben. Altsein fängt mit 70, 75 ab  und auch da bei manch einem noch nicht richtig. Das Länger arbeiten wird damit immer selbstverständlicher werden. Mehr noch als mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 66 ist noch lang noch nicht Schluss &#8211; dieses alte Lied wird jüngere Generationen vermutlich irritieren. Denn: 66 ist nicht mehr alt, die Grenzen haben sich verschoben. Altsein fängt mit 70, 75 ab  und auch da bei manch einem noch nicht richtig. Das Länger arbeiten wird damit immer selbstverständlicher werden. Mehr noch als mit der Demografie hat das mit der Individualisierung unserer Gesellschaft zu tun. Arbeit ist der Kontakt zur Welt, Bestätigung, ein, ja, vielfach der wichtigste Teil des Lebens.</p>
<p>Ich will weiter arbeiten! Das sagen sich immer mehr Rentner, die keine sein wollen. Meine eigene Mutter arbeitet mit 70 immer noch. Der Vater eines Bekannten hat mit 65 sein Geschäft aufgegeben, um es mit 70 wieder zu eröffnen. Gerade klagten zwei Gerne-Arbeiter gegen die Zwangsverrentung mit 65: <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1661011/Hamburger-Putzfrau-will-nicht-in-Rente-Klage-abgewiesen.html" target="_blank">eine Putzfrau</a>, die 40 Jahre für einen Betrieb tätig war und ein Angestellter der Hochbahn. Es zeichnet sich da ein neuer Trend ab, aus mindestens zwei Motivationen gespeist: erstens geht es um Geld. Immer weniger „junge Alte“ können von ihrer Rente gut leben. Zweitens geht es um Zufriedenheit: Gerade auch jene Menschen, die genug Geld haben, langweilen sich zuhause, erst recht, wenn sie ihr Leben lang eine zentrale Motivation aus dem Beruf gezogen haben. Wie schwer es ist, von einem Tag auf den anderen die Hände in den Schoss zu legen, wissen nicht nur Trainer, die für Vorträge zum Thema „Was kommt nach der Rente“ meist regen Zulauf haben.</p>
<p>Warum gibt es eigentlich eine Zwangs-Verrentung mit 65 Jahren? frage ich mich spätestens, seitdem ich das Buch meiner Kollegin Carola Kleinschmidt lese. Es heißt „J<a href="http://www.amazon.de/werden-Warum-schon-lohnt-denken/dp/3831904162/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1287062449&amp;sr=1-1" target="_blank">ung alt werden. Warum Sie mit 40 schon an 80 denken sollten</a>“ – dieses Buch enthält viele wichtige Gedanken, die mit 40 noch weit weg scheinen, es aber nicht sind. Könnten nicht viele Probleme gelöst werden, wenn das Rentenalter abgeschafft würde und jeder so lange arbeitete, wie er will und es finanziell braucht? Da der demografische Wandel ohnehin zu mehr Jobs führen wird, könnte sich auch das Thema Fachkräftemangel so beiläufig entspannen. Und wer zu viel Geld hat, könnte eine Abgabe in einen Fonds zahlen, der wiederum den Zuwenig-Verdienern zugute kommen könnte…. Je mehr ich darüber nachdenke: Ich sehe nur Vorteile, das Rentenalter ganz abzuschaffen. Und Sie?</p>
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		<title>Co-Working: Besser im Team als allein</title>
		<link>http://karriereblog.svenja-hofert.de/2010/07/co-working-besser-im-team-als-allein/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hofert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slow-Grow-Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Working]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Suche Bürogemeinschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiberufler allein zu Haus? Einige finden das toll. Allerdings meist nur für eine kurze Zeit. Je weniger Kundentermine, desto größer dann die Gefahr, einsam zu werden.&#0160;Nicht selten&#0160;werden absolute Home-Office-Einzelkämpfer mit der Zeit etwas seltsam&#8230; eigenwillig&#8230; Leider standen der Bürosuche dann oft horrende Preise im Weg: Rund 600 Euro kostet ein Büro in der Friendsfactory in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiberufler allein zu Haus? Einige finden das toll. Allerdings meist nur für eine kurze Zeit. Je weniger Kundentermine, desto größer dann die Gefahr, einsam zu werden.&#0160;Nicht selten&#0160;werden absolute Home-Office-Einzelkämpfer mit der Zeit etwas seltsam&#8230; eigenwillig&#8230; Leider standen der Bürosuche dann oft horrende Preise im Weg: Rund 600 Euro kostet ein Büro in der <a href="http://www.friendsfactory.de">Friendsfactory</a> in München, ab 350 hier um die Ecke in der Königsstraße &#8211; indiskutabel für viele meiner Kunden (darunter Ingenieure, ITler, Journalisten und Lektoren). </p>
<p>Insofern begrüße ich es, dass es immer mehr Angebote für Co-Working gibt, die sich nicht nur an Selbstständige wenden, sondern auch an die wachsende Zahl derjenigen, die für ein Unternehmen arbeiten, das in einer anderer Stadt oder einem anderen Land sitzt. So ein Co-Working-Arbeitsplatz kann in einer kreativen Umgebung sein, muss es aber nicht. In Berlin kann man im Betahaus ab 79 EUR für 12 Tage im Monat einen Arbeitsplatz mieten, 179 kostet ein flexibler Vollzeitschreibtisch.&#0160;Hier in Hamburg gibt es das <a href="http://www.werkheim-hamburg.de">Werkheim</a> in der Planckstr. / Ottensen (180 EUR/Monat) und das <a href="http://www.igoor.de" target="_blank">Igoor</a>&#0160;in der Langen Reihe &#8211; mit 333 EUR Monat aber fast schon in der Preiskategorie der Friendsfactory.</p>
<p>Freue mich, wenn Leser des Blogs weitere Co-Working-Plätze melden würden, einfach über die Diskussionsfunktion.</p>
<div class="googlePlusOneButton"><g:plusone href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2010/07/co-working-besser-im-team-als-allein/"  size="small"   ></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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