Zum Nerd geboren, zum Chef bestimmt? Warum wir Diversity-Diskussionen ganz anders führen sollten

Sind Frauen von Geburt an weniger für Technikjobs und Führungspositionen geeignet? Die derzeitige Diskussion, angestoßen durch den Google Entwickler James Damore, findet etwa auf dem Niveau von „Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus“ statt. Sie ist rückständig,

Diversity-Kosmetik: Das falsche Spiel mancher Arbeitgeber

In Diversity-Workshops kursiert diese Geschichte: Der Elefant ist eine begehrte Fachkraft. Die Giraffe, ein ausgezeichneter Arbeitgeber, möchte künftig enger mit ihm zusammenarbeiten. Nun passt der Elefant nicht in das preisgekrönte Giraffenhaus – er ist zu dick. Der Elefant soll abnehmen, sagt die Giraffe,

3 durchschlagende Argumente für anonymisierte Bewerbungen

Mensch, habe ich mich heute Morgen gefreut, als ich diese Nachricht hörte: Das Modellprojekt „anonyme Bewerbung“ (hier Artikel in der Süddeutschen) war erfolgreich! Gleich hatte ich zwei Interviewanfragen im Kasten, denn dass mich das Thema seit Jahren umtreibt, ist bekannt.

„Du föärschdt“! Wie regionale Besonderheiten Job und Teamarbeit beeinflussen

Diversity ist ein Schlagwort, also Verschiedenartigkeit. Oft wird dies auf Kulturen bezogen. Die Autorin Svenja Hofert sagt: Es geht weiter, Verschiedenartigkeit zeigt sich schon in den einzelnen Bundesländern und Regionen.

Neue Karrieremodelle: Wenn Frauen auch Karriere wollen

Frauen wollen heute auch Karriere machen. Das beißt sich mit dem Trend zur Spezialisierung, der auch räumliche Flexibilität fordert. Dieser Artikel gibt Tipps zu einem professionellen Umgang mit der Vereinbarkeit einer Karriere von Mann und Frau, wenn Kinder da sind.