Berufsorientierung: Warum das Schülerpraktikum für die Katz ist und was viel besser wäre

Paul drehte Däumchen, Alexander hing bei Daddy in der Bank ab und verdödelte die Flatrate fürs Smartphone. „Immerhin, am Ende bekam Klara sogar einen Einkaufsgutschein“, kommentiert Papa das Schülerpraktikum leicht ironisch. 14 Tage sollen auch Gymnasiasten die Berufswelt kennenlernen, wenn

5 Methoden beruflichen Erfolg vorhersagen – und wann und wo sie Grenzen haben

Bewerber mögen Unternehmen, die offen sind. Unternehmen sehen das anders: Am liebsten sind uns Mitarbeiter, die vorher schon das gleiche gemacht haben! So ist die gängige Haltung. Auch Freenet-Vorstand Christoph Vilanek bestätigt dies in der brand eins. Er begründet die konservative Einstellungspolitik mit

Gefährlicher Persönlichkeitsscan: Recruiting mit Facebook-Tool „You are what you like“ (Selbstversuch)

Da jubeln Personalerherzen: In zwei Minuten soll sich über einen Mausklick mehr über einen Bewerber herausbekommen lassen als in einem aufwändigen Vorstellungsgespräch!  Alles, was man als Personaler dafür, braucht ist die Genehmigung auf nicht öffentliche Daten zuzugreifen. Als Bewerber kann