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Sind Sie empfehlenswert?

Stellen Sie sich vor: Ihr Arbeitgeber oder Auftraggeber würde Sie weiterempfehlen. Was würde er sagen? Das muss mehr sein, als einfach „ein Journalist“, ein “SAP-Berater” oder ein Banker.  Sie kaufen ja auch nicht ein Brötchen beim Bäcker, nur weil es ein Brötchen ist. Sie kaufen es, weil es dort besonders lecker aussieht, letztes Mal lecker war oder die Bedienung nett ist. „Der ist selbst Arzt“, „du kannst dich wirklich auf den verlassen“, “der hat das und das für dies oder jenes Unternehmen aufgebaut” oder „als gelernte Bankkauffrau kannst du der ein Wertpapierthema anvertrauen“ funktionieren sehr viel besser. In meinem Slow-Grow-Prinzip nenne ich das Beispiel von 10 Designern, die alle das gleiche machen, Print und Online, aber jeder einzelne hat etwas Empfehlenswertes – was ihnen leider selbst nicht bewusst ist.

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3. November 2011   4 Kommentare - Persönlichkeit & Potentiale - Permalink
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Welchen Freund empfehlen Sie mir denn als Mitarbeiter?

Wer über eine Empfehlung zum neuen Job gelangt, liegt im Trend – so unser Fazit gestern. Ein Beispiel für die Mitarbeitersuche über soziale Netzwerke liefert Michael Silberberger, Geschäftsführer des Seminaranbieters Semigator AG in Wiesbaden. Anstatt in Stellenbörsen zu schalten, schickte er kürzlich eine Mail an seine Xing-Kontakte. In dieser warb er für offene Positionen im Vertrieb, unter anderem mit einer Beschreibung des guten Arbeitsumfelds. „Die Chance auf diesem Weg passende Kandidaten zu bekommen, ist deutlich höher als über eine normale Anzeige“, sagt Silberberger aus Erfahrung. Die Logik dahinter: Wer jemanden aus seinem Netzwerk empfiehlt, kennt diese Person meist und kann nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch die Persönlichkeit einschätzen – und diese ist außerhalb der Spezialistenwelt nun mal oft das wichtigste Fundament. Zudem haben Angestellte, die sich als gute Mitarbeiter erwiesen haben, meist ebensolche Freunde und Bekannte – mein Erfahrungswissen aus der Beratung bestätigt diese These. Nicht zuletzt würden Freunde oft viel besser zusammenarbeiten als Fremde – auch im Team. Für Arbeitgeber ist diese Form der Jobsuche nicht nur die günstigste, sondern auch die erfolgreichste Variante.

Morgen geht´s weiter mit: Was das für die Jobsuche bedeutet

5. August 2010   Keine Kommentare - Karrieremachen - Permalink
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