Recruitingdilemma oder Digitalromantik? Wo stehen wir im Jahr 2025 wirklich? (Rezension)

Sie ist schlank und muskulös, sieht gut aus und weint, als sie mit ihrer mega-erfolgreichen Freundin spricht, die vor lauter Arbeit nicht mehr zum Sport kommt… sowas auch. Die ärmste Yvonne aus dem Kapitel „arbeitslos statt Vollbeschäftigung“ im Buch „Das

Feelgood-Manager – ein Job der Zukunft? Zu Gast beim ersten Meetup in Hamburg von GOODplace.org

“Belegschafts-Bespaßer”, “Obstkorbauffüller” – zu diesen Jobbezeichnungen kommt man schnell, wenn man den sogenannten Feelgood-Manager googelt. Ist wirklich etwas dran? Im Namen des Karriereblogs von Svenja Hofert bin ich zu Gast beim ersten Feelgood-Manager Meetup in Hamburg, veranstaltet von GOODplace.org. Die Gründerin, Monika Kraus-Wildegger

Warum gute Unternehmen Mitarbeiter nicht kaufen müssen

Diese Woche schrieb mir eine glückliche Kundin, die einen neuen Job angetreten ist, folgende Sätze: „Ein tolles Unternehmen mit Werten, die tatsächlich gelebt werden. Unglaublich, wie man dort  die „Ressource“ Mitarbeiter behandelt. Die Menschen sind  hochzufrieden, gutgelaunt und gehen alle

Wenn Küchenpsychologie sich in der Personalabteilung breit macht

Der HR-Aufreger der Woche kam von der Deutschen Bahn, hier eine News von Spiegel Online dazu. Eine Personalmanagerin äußerte öffentlich, in einem inzwischen zurückgezogenen Video, dass sie für zahlensensible Bereiche gern Menschen rekrutiere, die zwanghaft seien und an einer Angststörung leiden. Diese

„Was soll dieser Hype um die Generation Y?“ Jörg Buckmann über Arbeit, die Schweiz und das Leben

Menschen mit feinem Sprachwitz und eigenem Standpunkt mag ich ja. Jörg Buckmann ist so jemand. Im Hauptberuf Leiter des Personalmanagements bei den Verkehrsbetrieben Zürich, gehört er mit seinem feinsinnigen buckmannbloggt zu meinen Standardlektüren. Dass er ähnlich wie Kollege Zaborowski eine gewisse