Die Quadratur des Kreises: Warum das Bundesamt für Migration ein Beispiel für ein generelles Recruiting-Problem ist

Arbeitgeber wollen Bewerber, die die perfekte Schnittmenge mit den Anforderungen bilden. Die Quadratur des Kreises, das Unmögliche soll möglich werden. Darauf wartet man Monate, was die langen Bearbeitungszeiten von Bewerbungen teilweise erklärt. Dieses Phänomen betrifft nicht nur die High-End-Arbeitsplätze in

HR-Barcamp 2015, Teil 2 – Active Sourcing oder: Erzieherinnen triffst du bei Ebay und Programmierer ganz hinten im Code

Der zweite Tag des Barcamps (gestern Teil 1) beginnt bei mir müde. Ich hätte früher ins Bett gehen sollen. Ich treffe Christoph Athanas vorm Frühstücksbuffet (Top-Catering!), der sich für meinen Beitrag bedankt. „Genau das ist übrigens Barcamp – man weiß nie,

Recruitingdilemma oder Digitalromantik? Wo stehen wir im Jahr 2025 wirklich? (Rezension)

Sie ist schlank und muskulös, sieht gut aus und weint, als sie mit ihrer mega-erfolgreichen Freundin spricht, die vor lauter Arbeit nicht mehr zum Sport kommt… sowas auch. Die ärmste Yvonne aus dem Kapitel „arbeitslos statt Vollbeschäftigung“ im Buch „Das

5 Methoden beruflichen Erfolg vorhersagen – und wann und wo sie Grenzen haben

Bewerber mögen Unternehmen, die offen sind. Unternehmen sehen das anders: Am liebsten sind uns Mitarbeiter, die vorher schon das gleiche gemacht haben! So ist die gängige Haltung. Auch Freenet-Vorstand Christoph Vilanek bestätigt dies in der brand eins. Er begründet die konservative Einstellungspolitik mit

„Sie waren ja auf der gleichen Grundschule wie ich!“ Wenn Personalauswahl zu menschlich wird

Mich verfolgen zwei HR-Traumata. Meinen ersten Job hatte der Intervention einer Sekretärin zu verdanken. „Die sieht nett aus, lad die ein“ – so „steckte“ man mir, nötigte diese ihren Chef. Für mich eine persönliche Beleidigung, die ich nie ganz verwunden habe.