Netzwerken für die Karriere – Wie mache ich das denn konkret?

Den Teilnehmern eines Vortrags vom Montagabend habe ich versprochen, an diesem Freitag in meinem Blog die wichtigsten Regeln zum Netzwerken für die Karriere zusammenzufassen. Hallo Frankfurt, Hamburg, Köln (und wer das sonst noch so mitliest): Lektion 1: In Kommentaren von

Mein Social Media Experiment: „Hilfe, ich kann nicht mehr alles alleine machen“ (Teil 10)

Was als Spaß begonnen hat, wird langsam ernst.  Ich habe nun über 2.300 Follower bei Twitter und über 1.200 Fans bei Facebook. Bei Google+ sind es nun 703, die mich verfolgen, Pinterest, wo ich wirklich wenig mache, wirkt sich langsam

„Personaler sollen im Netz ruhig sehen, wie ich wirklich bin!“ Sicher?

Man findet Sie beim Pilgerwandern via Instagram? Mit Hut und Hund bei Facebook? Unter der Dusche twitternd? Alle Welt rät von dieser Offenheit ab. Erlauben können sich Hinter-die-Kulissen-Blicke nur Stars à la Justin Bieber und Demi Moore, so der allgemeine Tonus. Ich

Sind Sie ein Schnell-das-Interesse-Verlierer oder Am-Ball-Bleiber beim Social Networking?

Ich erwarte keine unmittelbaren Nutzen meiner Social Media Aktivitäten. Als eine Kollegin mich fragte, wieviel Umsatz mir denn das Twittern und soziale Netzwerken bringe, zuckte ich mit den Schultern. Nicht aus Ratlosigkeit, sondern weil ich glaube, dass es vollkommen sinnlos

Netzwerk-Nutzencheck: Twitter, Google+, Linkedin – welches für was? (Social Media Experiment, Teil 9)

Zwei gute Gründe bringen mich dazu, an dieser Stelle einen Nutzencheck sozialer Netzwerke zu bringen. Erstens wurde ich kürzlich mit der Headline „Xing ist out, Facebook wird das neue In-Netzwerk“ zitiert –  was ich zur Jahreswende 2010/2011 gesagt hatte, also