Twitter sei Dank: Die Nummer 1.501 ist da! (SoMe Experiment Teil 7)
Jetzt ist es etwas mehr als ein Jahr her, seitdem ich mit dem aktiven Twittern begonnen habe. Bis dahin hatte sich so einen “Ich-beobachte-mal-aber-mach-nix”-Account.
28. Dezember 2011 5 Kommentare - Social Media Experiment - Permalink
Mein Social Media-Experiment Teil 5: Ich studiere!
Nein, nicht mehr. Die Headline ist ein Finte.
Ich habe es wieder aufgegeben – nach einem Probemonat bei der ils. Es ist auch kein Studium, sondern ein Fernlehrgang. Er dauert sechs Monate, davon hat man einen Schnuppermonat. Es kommt ein Paket ins Haus, das ein nettes Schreiben, einen Kuli, einen Schreibblock, ökologisch schwer vertretbares Füllmaterial, und wenn ich richtig gezählt habe fünf Studienhefte enthält. Der Sinn des Schreibblocks erschließt sich mir nicht; aber man darf auch mit Word arbeiten. Immerhin – wo doch schon die ersten Schulen komplett auf PC umstellen. Innerhalb des ersten Monats darf man das Paket bei Nichtgefallen zurücksenden und zahlt dann nichts. Mutig, die von ils.
4. August 2011 5 Kommentare - Social Media Experiment - Permalink
Mein Social-Media-Experiment Teil 2: Facebook
Neu: Facebook
Zwischenzeitlich habe ich auch meine Facebook-Unternehmensseite aufgebaut und dort „Fans“ gewonnen. Es macht Spaß zu sehen, wie einer nach dem anderen dazu kommt und die eine oder andere Diskussion entsteht. Beim „Facebook-Fan-Aufbau“ ist mir leider das passiert, was vielen passiert, die Social Media outsourcen und manchmal auch jenen, die alles selber machen: Éine Mitarbeiterin hat trotz Schulung und schriftlicher Anleitung den falschen Knopf bei Xing gedrückt. So sind Einladungen mit einem persönlichen Duz-Einladungsstandardtext an Personen gegangen, die ich sieze und nicht privat, sondern aus Seminaren oder anderen Zusammenhängen kenne. Glücklicherweise konnten wir die Mails noch stoppen, so dass die Einladung nur an einen kleinen Teil meiner Kontakte gegangen ist. Trotzdem unangenehm. Falls dies jemand liest, der so eine Mail bekommen hat: Sorry für die private Ansprache. Ich duze mich mit einigen Kollegen, aber mit Kunden und Seminarteilnehmern nur, wenn wir uns gemeinsam dazu entschieden haben. Das hat sich so bewährt und soll auch so bleiben
Damit anderen dieser Fehler nicht passiert, sollten Sie wissen, dass es bei Facebook zwei Profile gibt: eines für Organisationen und Personen des öffentlichen Bebens, z.B. Bands oder Buchautoren und eines für Privatleute. Über den privaten Account können Sie mit einem so genannten Friendsfinder einladen – und genau dieser sollte bitte tabu sein, siehe oben. Über den öffentlichen Account können Sie private Kontakte und andere FB-Mitglieder gezielt einladen. Das ist die richtige Variante und nur die sollte von Firmen und “Personen des öffentlichen Lebens” genutzt werden. Eine frühere Marketingfunktion von Facebook, die ein Anschreiben von Nicht-FB-Kontakten (die aber einen Account haben) für dieses Unternehmensrprofil ermöglichte, ist derzeit nicht aktiviert.
Alt: Twitter
Sie wollen wissen, wie es weiterging mit Twitter? Ich bin derzeit bei 575 Followern und einer Klout von 36 - täglich kommen einige neue Follower dazu, aber ich merke, dass meine Zeit für mehrere Postings am Tag einfach nicht ausreicht. Deshalb bin ich nach wie vor “Explorer”. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Wochen habe ich meine Ziele korrigiert. Ich will nicht mehr 5.000 Follower bis zum Frühjahr, denn dafür müsste ich entweder sehr viel Energie in diesen Account stecken oder Follower in Massen „einkaufen“ (5.000 Follower etwa kosten beim Twittcoach Stefan Berns 700 EUR). Das mag für manche Zwecke des Marketings sinnvoll sein, für meine im Moment nicht. Wenn Sie mir trotzdem folgen mögen – gern: www.twitter.com/svenjahofert.
14. Januar 2011 4 Kommentare - Neue Karriere, Social Media Experiment - Permalink











