Kolumnen zu Karriere, Führung und Entwicklung

Mehr nach dem Bauchgefühl gehen (Worklifestyle-Interview)

Von | 2015-09-15T15:24:47+00:00 17. Dezember 2014|

Bernd%20Slaghuis%20quadrBernd Slaghuis fiel mir das erste Mal vor rund zwei Jahren als neues Mitglied bei den Karriereexperten auf; er strahlte eine unaufgeregte Professionalität aus. Dazu gehört für mich neben einer eigenen Position auch berufliche Erfahrung und Erfolge im Wirtschaftsleben. Ich finde nämlich: Nur wer selbst beruflich erfolgreich war – wobei ich Erfolg subjektiv als erlebten Erfolg definiere und nicht notwendig als hierarchische Karrierestufe – kann Klienten im Karrierecoaching glaubwürdig beraten. Weil ich sicher war, dass mir Bernd wirklich etwas zu sagen hat und keine suchmaschinenoptimierte Phrasen dreschen wird, bat ich ihn – seines Zeichens ein Flexi – zum „Worklifestyle“-Interview in meinen Blog. Auch dieses wurde, Gruß an Henrik Zaborowski, ziemlich lang. Aber gerade auch am Ende sind lesenswerte Gedanken, also Zeit nehmen.

Stell Dich kurz vor.

Mein Name ist Bernd Slaghuis, ich bin 42 Jahre alt und wohne seit 10 Jahren in Köln. Ich bin Ökonom und Systemischer Coach und arbeite heute freiberuflich als Karriere-Coach und Führungskräfte-Entwickler. Vorher war ich mehrere Jahre bei einem Kölner Versicherer tätig, erst als Vorstandsassistent, zuletzt als Leiter Unternehmensentwicklung und Controlling. Die Ausbildung zum Systemischen Coach hat meine eigene Einstellung zur Arbeit und auch zum Leben grundlegend verändert. Ich bin der Chef meines eigenen Lebens. Eine Grundhaltung, die ich erst verstehen und lernen musste, die mir inzwischen unglaublich viel Freude macht und die mir jeden Tag neue Möglichkeiten bietet.

Wie hast Du selbst Karriere gemacht?

Um diese Frage zu beantworten, müssten wir über den Begriff „Karriere“ sprechen. Ich habe meine ganz eigene Definition von Karriere, nämlich als diejenige berufliche Entwicklung, die zu den eigenen persönlichen Werten und Zielen im Leben und Beruf passt. Karriere muss aus meiner Perspektive nicht immer das Klettern auf der Leiter nach oben bedeuten. Nach dem Abschluss als Ökonom und der Promotion mit summa cum laude in der Tasche standen die Karriere-Zeichen auf grün. Der Arbeitsmarkt damals war recht angespannt und als Promovierter ohne großartige Berufserfahrung außerhalb der Uni wurde mir schnell der Theoretiker–Stempel aufgedrückt.

Ich habe fast ein Jahr gesucht, bevor ich die Stelle als Referent des Vorstandsvorsitzenden bekommen habe. Ein toller Einstieg. Sehr kaltes und tiefes Wasser, ein sehr anspruchsvoller Chef, aber das Beste, was mir zu diesem Zeitpunkt geschehen konnte. Die Prozesse und Entscheidungen auf oberster Management-Ebene täglich live mitzuerleben und diese in der Folge auch selbst aktiv mitgestalten zu können waren schöne und wichtige Erfahrungen, die auch für meine heutige Arbeit sowohl mit Klienten als auch als Berater und Trainer für Unternehmen sehr wertvoll sind.

Die anschließende Leitung eines kleinen, aber strategisch für das Unternehmen sehr wichtigen Bereichs war der nächste Karriereschritt. Das war eine sehr herausfordernde, abwechslungsreiche und spannende Aufgabe, zudem hat mir die Leitung des Bereichs und die Arbeit mit meinen drei Mitarbeitern sehr viel Freude gemacht. Parallel durchlief ich die einjährige Ausbildung zum Coach, die auch einen großen Anteil an Selbsterfahrung beinhaltete. Nach den sehr intensiven Jahren im Unternehmen war mir klar, dass ich einen Wechsel brauchte.

karriereleiterIch wollte etwas verändern und habe mich bei anderen Unternehmen beworben und auch Angebote erhalten, aber mir wurde bewusst, dass es mit einem Wechsel des Arbeitgebers nicht getan war. Ich hatte Lust, mein Ding zu machen und eine gänzlich andere Form des Arbeitens auszuprobieren.

Heute empfinde ich große Zufriedenheit und Freude, meine eigenen Ziele zu verfolgen, Konzepte und Produkte zu entwickeln und Menschen sowie Organisationen auf dem Weg zu ihren Zielen zu begleiten. Die absichtslose und lösungsorientierte Grundhaltung eines Coachs lässt mich heute auch in meinem eigenen (Berufs-) Leben viel gelassener sein. Meine drei wichtigsten Werte sind Unabhängigkeit, Freude und Sinn und ich bin heute sehr glücklich, dass diese Werte weitgehend erfüllt sind.

Ich habe einen interessanten, sicheren Job aufgegeben, um etwas Unsicheres, Neues zu beginnen. Viele Menschen sagen, das sei mutig gewesen. Für mich ist es heute rückblickend genau das Verständnis von Karriere, welches ich für die Arbeit der Zukunft als relevant ansehe. Es geht nicht darum, einem gesellschaftlichen Verständnis zu folgen, sondern die eigenen Ressourcen so einzusetzen, dass die persönlichen Werte und Ziele erfüllt sind. Ich bin davon überzeugt, hierfür braucht es nicht immer die Selbständigkeit, das geht auch als Angestellter.

Wie ticken Bewerber heute?

MS Office

MS Office

Diese Frage ist sehr allgemein. Ich glaube, es gibt nicht „die Bewerber“. Ich erlebe Menschen mit Berufserfahrung, die sehr selbstreflektiert auftreten und eine klare Vorstellung über ihre Ziele besitzen. Und sie haben meist auch eine gute Vorstellung, welcher Beruf und welcher Arbeitgeber zu ihnen passen. Entsprechend treten diese Bewerber dann auch klar und selbstkritisch prüfend etwa in Vorstellungsgesprächen auf.

Das andere Extrem: Menschen, die seit 30 Jahren in ein und demselben Unternehmen waren und nun mit Anfang 50 die betriebsbedingte Kündigung auf dem Tisch haben. Sie können so gar nicht ihre Ressourcen und Fähigkeiten wertschätzen und sind sich sicher, dass sie so schnell keinen neuen Job finden werden. Ihre Denkweise: „Ich kann ja nichts und wer will mich noch!“ Ich glaube, diese beiden Ausprägungen gab es immer schon. Das hängt von der Berufserfahrung, dem Bildungsniveau, der eigenen Einstellung und Fähigkeit zur Selbstreflexion sowie vom Umfeld ab, in dem sich Menschen bewegen.

Ich stelle in den Coachings zur beruflichen Orientierung einen Trend fest – und dies erstaunlicherweise Generationen übergreifend: Sinn, Herausforderung, Anerkennung und ein gutes Miteinander mit Kollegen sind wichtige Werte. Geld, Status, Macht oder gar Ehre sind für viele Menschen nachrangig oder sogar unwichtig. Ich glaube, dies macht einen Unterschied zu früher aus. Bewerber haben heute eine andere Vorstellung von Erfolg und Karriere. Und sie haben damit auch andere Erwartungen an ihren Arbeitgeber, trauen sich aber oft nicht, diese auch anzusprechen oder gar aktiv einzufordern. Gerade bei Bewerbern der „alten Generation“ stelle ich fest, dass Sie oft in ihren Vorstellungen sehr klar sind, aber noch in der alten Denke „Das kann ich doch nicht sagen, ich muss dem Personaler gefallen und froh sein, in meinem Alter überhaupt einen Job zu bekommen“ gefangen sind.

Und dann gibt es natürlich noch die vielbeachtete Generation Y und ich vermute, dass diese Frage hierauf abzielt. Meine Erfahrungen aus der Arbeit mit jungen Menschen zeigen mir, dass es ganz wenige sind, die in die medial aufgebauschte Schublade „GenY“ passen. Die meisten auch jungen Bewerber haben großen Respekt vor Bewerbungsgesprächen, sind sich ihrer Stärken nicht bewusst und stapeln eher tief. Viele Bewerber fokussieren sich dabei auf ihre fachlichen Qualifikationen und plappern nach, was in der Stellenanzeige gefordert wird. Ich denke, dies liegt auch an der zunehmenden Automatisierung der Recruiting-Prozesse in Unternehmen. Warum sollte ich als Bewerber etwas über meine Persönlichkeit oder besonderen Fähigkeiten preisgeben, die mich ausmachen, wenn am Ende doch nur die fachlichen Fakten zählen? Das finde ich sehr bedauerlich, hat aber weniger mit den Bewerbern sondern mehr mit den HR-Prozessen und Auswahlmethoden zu tun.

Also, wie ticken Bewerber heute? Ich glaube, die meisten ticken nicht viel anders als früher. Meine Sicht auf diese Gruppe ist allerdings auch eingeschränkt. Ich erlebe eher die motivierten Bewerber, die zu einem Coaching kommen und an ihrer Bewerbungs-Strategie arbeiten möchten. Ein etwas breiteres Bild bietet sich mir, wenn ich auf Karriere-Messen ganztägig Kurz-Beratungen für Bewerber anbiete. Doch gerade die Erfahrungen dort bringen mich zu der Erkenntnis, dass weiterhin Angst vor dem Versagen im Interview, extreme Unsicherheit sowie mangelnde Klarheit über die eigenen Werte, Ziele und Anforderungen an einen Arbeitgeber vorherrschen. Die reflektierten Selbstbewussten, die dem Personaler kritische Fragen stellen und die Traute für ein umgekehrtes Interview mitbringen, bewegen sich aus meiner Wahrnehmung noch im kleinen einstelligen Prozentbereich – jedoch Tendenz zunehmend.

Was hat sich gegenüber früher verändert?

Unser Arbeitsleben hat in den letzten 10 Jahren extrem an Dynamik zugenommen. Die Arbeitsprozesse sind heute infolge der Technologisierung, Internationalisierung und Digitalisierung um ein Vielfaches schneller. Produktlebenszyklen werden kürzer, die Produkte zunehmend individualisierter. Als Folge sind solche Unternehmen im Wettbewerb stark, die besonders flexibel und schnell auf veränderte Anforderungen von Kunden und Märkten lösungsorientiert reagieren können. Dies alles hat natürlich auch Auswirkungen auf die Formen des Arbeitens sowie der Zusammenarbeit.

Angestellte wechseln heute in kürzeren Abständen den Arbeitgeber, das Modell vom Azubi bis zum Rentner im gleichen Unternehmen hat längst ausgedient. Die Kultur in Unternehmen hat sich verändert. Die vor 20 Jahren oftmals noch geschützten Inseln mit Wohlfühlfaktor der auf die lokalen Märkte fokussierten Unternehmen haben sich zu international agierenden und hoch technisierten Systemen entwickelt. Wo sich früher Angestellte als Teil einer großen Familie mit „ihrem“ Unternehmen identifiziert haben, sind sie heute oftmals nur noch austauschbares Personal mit Nummer, Stempelkarte und möglichst hochtrabenden Job-Titeln. Und dies von der Basis bis zum Top-Manager. Wer schafft es am schnellsten nach oben? Die Up or Out-Kultur der Unternehmensberatungen hat sich schnell auf andere Organisationen übertragen. Auch wenn dieses Gesetz in weiten Teilen der Beratungsbranche immer noch Bestand hat, rudern andere Unternehmen schon wieder etwas zurück. Mitarbeiterbindung und -entwicklung werden zunehmend wichtiger – gerade vor dem Hintergrund des mysteriösen Fachkräftemangels und der demographischen Entwicklung.

Was bieten Unternehmen heute mehr als früher?

Vieles und Nichts geht mir bei dieser Frage spontan durch den Kopf. Denn die Frage ist, ob das Mehr auch immer etwas bietet. Wir haben alle die Burnout-Diskussionen der letzten Jahre vor Augen, nun löst die Depression – nicht nur medial – den Burnout ab, die psychischen Erkrankungen aufgrund von Arbeitsbelastungen steigen jährlich. Eine Folge des errungenen und gebotenen Mehrs in Unternehmen? Schneller, höher, weiter. Das ist immer mit einem Mehr an … verbunden, doch oft auch mit einem Weniger von. Mehr Handlungsspielraum bei weniger individuellen Entscheidungsspielräumen. Mehr institutionalisiertes Gesundheitsmanagement in Unternehmen bei weniger Achtsamkeit für die eigene Gesundheit. Mehr Technologisierung der Kommunikationsprozesse bei weniger Anleitung zum Umgang mit neuen Technologien. Mehr Automatisierung und Geschwindigkeit von Prozessen bei weniger Zeit für Kreatives, Konzeptionelles und die Wahrnehmung von Führungsaufgaben.

Eigentlich bin ich ein sehr positiv denkender Mensch, doch dieser Absatz klingt beim nochmaligen Durchlesen gar nicht gut. Ich erlebe bei meiner Arbeit, dass viele Menschen und auch Organisationen vom Fortschritt längst überholt wurden. Etwas hinterherzulaufen und nur an Aufholen zu denken, um Anschluss zu halten, ist nicht besonders zielgerichtet – und stresst uns. Wir haben verlernt, bewusst und achtsam mit unseren Ressourcen umzugehen. Wir haben nicht gelernt, effizient mit mobilen Kommunikationstechnologien umzugehen. Und die Fülle an Studien- und Ausbildungsangeboten sowie Entwicklungsperspektiven in Organisationen überfordert uns bei der Frage „Was ist das Richtige für mich?“ Jedes Mehr in Unternehmen (und auch im Leben!) eröffnet neue Handlungsmöglichkeiten und Chancen, erschwert allerdings auch die Orientierung. Und dies bei uns Spezies Mensch, die wir gerne unserem Herdentrieb folgen, uns in Komfortzonen aufhalten und Verantwortung abgeben, um keine eigenen Entscheidungen treffen zu müssen. Ich bin sicher, dass Wachstum, Fortschritt und jedes Mehr am Ende des Tages eine positive Wirkung hat. Die Frage ist, wie, wann und durch wen wir als Individuen und als Gesellschaft lernen, dieses Mehr an Ressourcen, Fähigkeiten und Möglichkeiten sinnvoll und vor allem ökonomisch und psychisch gesund zu nutzen.

Wo hakt es noch?

Ich glaube, wir befinden uns gerade in einem wichtigen und gleichsam umfassenden Transformationsprozess. Der technologische Fortschritt und die neuen Formen der internationalen Zusammenarbeit verändern die Arbeits- und Unternehmensprozesse. Tätigkeiten und damit auch Arbeitsplätze fallen an der einen Stelle weg, an anderer Stelle werden neuartige Positionen geschaffen. Dazu kommt, dass die jungen Generationen den Mund aufmachen und veränderte Führungskulturen und andere Formen der Arbeit fordern. Die Mächtigen mit ihrem Status-Denken und einem patriarchalischen Führungsstil sitzen aber oft noch fest im Sattel und beharren auf Ihren Erfolgsstrategien der letzten 30 Jahre, so dass die kleinen Pflänzchen der auch aus meiner Sicht sinnvollen Veränderung noch zu wenig Licht erfahren.

Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich die ausschließliche Perspektive des bösen Unternehmens gar nicht mag. Genau das ist nämlich Verantwortung abgeben. Es hakt also auf beiden Seiten: Unternehmen, die sich in einem extrem dynamischen Umfeld ständig neu erfinden und ihren Kurs schneller als je zuvor anpassen müssen und dies oftmals nicht schaffen. Und Menschen (Arbeitnehmer, Selbständige, Studierende, wir alle), die Teil dieser Dynamik und Systeme sind und sich infolge ihrer natürlichen Langsamkeit in der Anpassung von Verhalten immer stärker fragen, was ihnen wichtig ist, welches ihre Ziele sind und welche neuen Wege dorthin führen. Beide Seiten müssen miteinander funktionieren. Es hakt noch bei Unternehmen, die zwar die Human Ressource als wichtiger denn je erkannt haben, aber ihre Kulturen und Prozesse noch hinterher hinken. Und es hakt bei den Menschen in diesen Systemen, die stärker die eigene Verantwortung für sich und ihr Handeln übernehmen sollten, um das zu tun, was ihnen wichtig ist.

Wie erkennen Bewerber die Firma, die zu ihnen passt?

Wenn ich jetzt sage „am Bauchgefühl im Vorstellungsgespräch“ klingt das nicht nur ziemlich „eso“, sondern auch nicht gerade substanziell. Ich gelange jedoch immer mehr zu genau dieser Überzeugung: Wir alle wissen eigentlich, was gut für uns ist – bewusst oder unterbewusst – und sollten viel stärker danach handeln. Wenn ich mit Job-Suchenden im Karriere-Coaching über den Traumjob und den Wunscharbeitgeber spreche, sprudelt es bei den meisten Klienten nur so raus. Die Vorstellung, was ihnen guttut und wo sie sich wohlfühlen, ist fast immer vorhanden. Die Firma und eine Stelle passen dann, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die aktuell und auch zukünftig wichtigsten Werte des Arbeitnehmers erfüllt sind und die mit der Position verbundene Entwicklung positiv mit den eigenen Zielen korreliert. Ich bin der Meinung, am Ende sollten beide Stimmen ein deutliches „Ja!“ sagen. Der Verstand, der logisch die Bewertungskriterien für einen neuen Arbeitgeber abhakt und genauso auch das gute Gefühl, auf das wir uns in der Regel sehr gut verlassen können.

Ungefähr 35,4 Bücher geschrieben, einige Bestseller und Standardwerke, 5002 Kunden ist untertrieben, ein halbes Leben Coaching Beratung, Ausbildung nicht. Viele Menschen weitergebracht, Neues entwickelt. Analytisch, äußerst intuitiv, hohe Komplexitätsakzeptanz; bei aller Menschenliebe mit Blick fürs Unternehmerische, für Talente, Visionen, Strategien. Einige nennen mich visionär, querdenkerisch, andere pragmatisch und bodenständig. Am Ende gilt beides? Biografie | Unternehmen

Ein Kommentar

  1. Stefan Nette 17. Dezember 2014 at 21:27 - Antwort

    Ein wirklich großartiges Interview mit sehr schönen Ansichten, danke Herr Slaghuis, Danke Frau Hofert. So viele schöne Richtige Ansichten, zum Beispiel der Gen Y, einem meiner Kernthmen, aber auch generell: Weg von den Stereotypen, den Mensch wieder wahrnehmen. Warum standadisieren wir unsere Bewerbungsverfahren, dass ist unsinn. Wenn ich mich an meine ehemalige Personalprofessorin erinnere: „Es gibt keinen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Noten und Arbeitsleistung“. Dem Bewerber sagen Sie, „vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl“, warum sagt es eigentlich niemand mehr den Unternehmen?

    Herzliche Grüße

    Stefan Nette

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