Zur Jahreswende wird es wieder viele Trendmeldungen geben, Rückblicke, Vorausschauen. Ich möchte meine Vorausschau mit einer Geschichte beginnen, die anders ausgeht als sie anfängt. Es geht um Perspektivenwechsel.
Als Narziss in den See schaute, um sich seines Spiegelbildes zu erfreuen, fiel ein Blatt in den See und verzerrte sein Antlitz. Im Glauben, hässlich zu sein, stürzte er sich in den See und verwandelte sich in eine Narzisse. In einer anderen Variante dieses Mythos ist er von der eigenen Schönheit so verzückt, dass er selbst ins Wasser stürzt. Es gibt noch mehr Versionen des Narziss-Narrativs. Meist wird er erzählt, um damit die übertriebene Selbstliebe eines Narzissten zu thematisieren.

Ich aber möchte etwas ganz anderes damit ausdrücken, etwas das mit 2020 zu tun hat und den Jahren danach, mit Zukunft und ihrer Gestaltung. Mit Perspektivwechsel auch.

Zukunft spiegelt Gegenwart, Gegenwart Zukunft

Die Zukunft spiegelt sich in der Gegenwart, die Gegenwart spiegelt die Zukunft. Doch was wir sehen, ist oft entweder hässlich verzerrt oder übertrieben verklärt. Wir sehen, was wir sehen wollen, und wir lieben es schwarz-weiß. Schattierungen fallen uns schwer zu erkennen. Es gibt dieses sehr alte Kippbild von der Ente, die zugleich ein Hase ist. Ich konnte zuletzt immer nur noch die Ente sehen, der Hase war mit den Jahren und wiederholter Betrachtung völlig verschwunden. Andere mussten ihn mir zeigen. Es war ein mühsames Sich-Erschließen. Ich kippte immer wieder zur Ente zurück.

Wer mein Seminar „Psychologie der Veränderung“ im November 2019 besucht hat (hier weitere Termine), wird jetzt vielleicht schmunzeln. Es gab Lacher, denn meine Verrenkungen vor dem Bild – wo ist dieser verdammte Hase, ich seh nur Ente? – zeigten glaubwürdig an mir selbst, um was es da geht, bei dieser Veränderung.

Der verschollene Hase

Ich habe den Hasen wirklich nicht mehr gefunden, es war keine Show – obwohl oder vielmehr weil ich dieses Bild, eines der klassischen Kippbilder der Kognitionspsychologie, seit 20 Jahren kenne. Wir sehen die Dinge nicht, die wir NICHT gewohnt sind zu sehen. So wie Sie dieses NICHT überlesen hätten, hätte ich es nicht großgeschrieben. Je länger wir das eine betrachten, desto mehr verlieren wir das andere. Deshalb ist Veränderung so schwer. Unsere Gewohnheit hält uns fest, sie fixiert den Blick, sie fixiert das Denken. Sie setzt unsere inneren Pole, verschließt Gegenpole und damit letztendlich auch Verständigung. Gewohnheiten brechen, gerade Wahrnehmungsgewohnheiten ist sehr, sehr schwer. Anstrengend auch.

Fixiertes Denken

Zurück zu Narziss, der sich spiegelt. In unseren Zukunftsbildern zeigen sich Emotionen, Ängste und Hoffnungen, ausgehend vom Jetzt. Wir suchen ein klares Bild, Eindeutigkeit. Ente oder Hase. Schönheit oder Hässlichkeit, Vergangenheit oder Zukunft. So entstehen Zukunftsbilder: bitte eindeutig, nur gut, nicht irgendwie durchwachsen! Die Zukunft der Arbeit etwa – die einen malen ganz schreckliche Szenarien von bösen Datenkranken, die uns ausspionieren und totalitär umranken. Die anderen zeichnen positive Bilder, in denen die Technik den Menschen befreit und neue Möglichkeiten schafft. Aber vielleicht gibt es etwas dazwischen und noch ganz anderes. Wahrscheinlich sogar.
Wahrnehmung beginnt da, wo ich mich auf sie einlasse. Wo ich in mich hineinhöre und meine eigenen Bilder erkenne. In der einzigen Zeit, die es nicht mehr gibt, wenn wir sie greifen wollen, in der Gegenwart.

Gestalte das Bild

Wie wäre es mit einer anderen, neuen Variante das Mythos vom Narziss? Als Narziss so dasaß und über sich und die Welt sinnierte, ganz in der Gegenwart, da sah er, wie sein Gesicht sich veränderte. Je nachdem, in welchem Blickwinkel er sich betrachtete, war er mal ein hässlicher und mal ein schöner Jüngling. Und als er das erkannte, wurde ihm klar, dass er allein entscheiden könnte, wie er sich sehen wollte. Er allein könnte sein Bild gestalten.
Die Zukunft ist jetzt, wir gestalten sie, ähnlich wie wir auch die Vergangenheit anders sehen können – wenn wir uns nur dazu entscheiden. „Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit gehabt zu haben“, wird dem wunderbaren Geschichtenerzähler und Begründer der Hypnotherapie Milton Erickson zugeschrieben. Das ist eine ganz andere Aussage als „Es ist nie zu spät für eine schöne Kindheit“. Gehabt zu haben ist das Entscheidende. Es lohnt sich über den Unterschied nachzudenken.

So ist es: Die Vergangenheit verändert sich mit dem eigenen Blickwinkel ganz genauso wie die Zukunft.
Der neue, frische Blick auf die Zukunft aber, er beginnt im Jetzt. Wenn ich das Jetzt erkenne, sehe ich die Zukunft. Wenn ich die Vergangenheit festhalte, duckt sie sich weg.
Meine Trends für 2020 entstanden in diesem Denken. Sie beschäftigen sich nicht mit Ultralearning, nicht mit neuen Apps, Tools oder neuen Berufen. Im Mittelpunkt stehen Denkhaltungen, die sich in meiner Beobachtung gerade verstärken.

Mindset und Arbeitswelt: Die 5 Trends für 2020

Trend 1: Sowohl als auch

Überall sehe ich neue Verbindungen. Langsam erkennen Agilisten beispielsweise, dass der PDCA-Zyklus und Wasserfall fast parallel erfunden worden sind, und dass das eine das andere überhaupt nicht ausschließt. Irgendwie verrückt: Dass sogar CFOs das Planen aufhörten oder CEOs die Langfriststrategie aufgaben. Das Kippbild, es zeigt nur die eine Seite.
Hybrid setzt sich durch, eine Art methodisches Sowohl-als-auch. Ambidextrie im Management will Innovation und Bestandsgeschäft zugleich verfolgen. Exploitation und Exploration. Führen beinhaltet für immer mehr Menschen auch die Fähigkeit zum Folgen. Und Folgen zum Führen.

Jaja, ich weiß, das ist noch eine Menge Arbeit. Es gibt genügend Leute, die rumlaufen und sagen „ich bin keine Führungskraft“ oder „ich bin eben Führungskraft“ – und die überhaupt nicht verstehen, was Führung eigentlich ist. Aber es geht ja um Trends, nicht um Mainstream.
Die Dualität bricht sich Bahn, sie ist sowas wie die Schwester des Holismus, der für mich schwer mit Poldenken vereinbar ist. Aber auch das schaffen einige.
Es gibt eine Variante von Sowohl-als-auch als Dogma. Das ist die Relativierung von allem. Das meine ich nicht. In jedem Sowohl-als-auch liegt immer auch die Möglichkeit zum Pol, ja zum Extrem, das gegensteuert und korrigiert, aufrüttelt und wachhält. Ich muss hier an das Fließgleichgewicht denken. Wenn zu viele Füchse da sind, haben sie die Hasen gefressen. Der Jäger muss die Füchse jagen.

Wenn zu viel Partizipation und Mitbestimmung zum Mitgerede wird, wünsche ich mir eine klare Ansage.
Sowohl-als-auch ist also keineswegs die totale Relativierung. Im Gegenteil: Es fordert neue Klarheit in Entscheidungen. Wann macht das eine Sinn, wann das andere? Wann braucht es beide Pole? Und wie muss die Ausprägung sein, damit sie situativ passt?

Trend 2: Neues Arbeiten

New Work ist zum Geschäftsmodell geworden, seitdem die Utopie des Frithjof Bergmann zu neuer Blüte gelangte und sich XING das Thema auf die Fahnen… äh den Mdax schrieb. Ich habe diese Woche den schönen Podcast „On the way to New Work“, Folge 100, mit Christoph Magnussen und Michael Trautmann gehört. Offen gesagt wurde ich gegen Ende der drei Stunden-Aufzeichnung etwas, nun ja,… ungeduldig.

Meine innere Stimme flüsterte mir zu „da kippt gerade das positive Bild“. Weil die Interviewer zu nett waren, sich zu sehr einlullen ließen, das Gegengewicht fehlte. Denn Herr Bergmann hat doch, sorry, auch etwas Stures und Starres. Aber so ist das mit Utopisten, sie halten an ihrer Utopie fest. Ginge auch nicht anders. Und an der Stelle sage ich danke, Greta Thunberg: Ausgewogenheit passt nicht zu jeder gesellschaftlichen Rolle.
Ah ja, neues Arbeiten, was ist das? Für mich ist es derzeit vor allem eine Suche nach dem Neuen, die Firmen etwas hilflos mit eingeschränkten Tools wie dem StrengthFinder von Gallup begleiten (hier mein immer noch meist aufgerufener Artikel zu Stärken). Oder den neuen Orientierungs- und Potenzialworkshops. Ich persönlich habe zu viele Menschen gesehen, die nach einem Potenzialworkshop bei einem Konzern irritierter waren als vorher.

Einige haben danach gekündigt, und das „Neue“, oft in Mittelstand oder Startup, brachte eben nicht die Lösung. Aus mehr als 20 Jahren mit dem Thema berufliche Veränderung kann ich sagen: Normal. Man findet sein Ding nicht in zwei Tagen und manchmal auch das ganze Leben nicht. Aber eine flexiblere Arbeitswelt, die Stärken sich entwickeln lässt anstatt sie abzuschneiden wäre schon mal eine sehr gute Basis. Im Moment gibt es so einen Übergang, eben ein „on the way“. Es ist nicht klar, was es sein wird, und ich vermute, es gibt auch viel mehr als nur eine Entwicklungsrichtung.
„Was willst du wirklich, wirklich?“ fragt New-Work-Erfinder Bergmann. Ich mag die Frage. Aber ich habe auch lange genug mit Potenzialentwicklung zu tun gehabt, um zu wissen, dass das eine wirklich, wirklich schwere Frage ist, die nur wenige beantworten können.
Und es ist fraglich, ob eine schnelle Antwort überhaupt hilfreich ist. Geht es doch immer auch darum, über sich hinauszuwachsen. Und treibt die Suche doch oft mehr an, als das erreichte Ziel und das Gefunden-haben. Eine Weile hat mich das Hörbuch von Michelle Obama, „Becoming“ beim Autofahren begleitet. Es gefällt mir wirklich, wirklich. Weil Michelle das beschreibt, was ich meine: Wir werden – und wir sollten nie aufhören damit. Womit wir beim nächsten Trend-Thema wären.

Trend 3: Neues Lernen

In diesem Jahr habe ich mehr Podcasts und Hörbücher gelesen als je zuvor. Es  kamen auch mein Buch „Mindshift“ (Campus) sowie „Das agile Mindset“ (SpringerGabler) und „Agiler Führen“ SpringerGabler“ als Hörbücher auf den Markt. Das erste bei Audible, die anderen beiden bei Argon. Sicher kein Zufall, denn Hören liegt im Lerntrend.
Ganz ehrlich? Ich hielt es für absurd, meine doch recht umfassenden Wälzer als Hörbuch zu veröffentlichen. Aber so absurd ist es nicht mehr. Ich dürste selbst immer mehr nach tiefgründerigen Hörbüchern, denn noch gibt es vor allem Romane und (zu) leicht-verdaulich Populäres zum Hören.
An sich selbst merkt man die Veränderung ja meist am unmittelbarsten. Und so bin ich vielleicht eine Art-Trendspiegel. Auch bei unseren Seminarteilnehmerinnen merke ich, dass der Anspruch an Differenzierung beim Lernen steigt. Lernen muss kreativer werden, aber auch individueller. Die bunten Post-it-Shows und Graphic Recording oder Bikablo-Visualisierungen kann ich persönlich nicht mehr sehen. Es ist zum Einheitsbrei geworden.

Ich denke, dass Moderatoren, Trainer, Coaches, Berater mehr ihren eigenen Stil finden müssen, angelehnt an ihre Zielgruppe. Dann gelingt auch Lernen besser. Denn meine These wäre, dass Teilnehmer an Weiterbildungen sich eher an etwas Individuelles erinnern als an das 1000. Bikablo-Chart.
Zwar funktioniert emotionale Ansprache bei allen und ist Bildsprache und Narrativ meistens gut, aber sonst gibt es doch deutliche Unterschiede in der Art, wie Menschen aufnehmen. Die zeigen sich heute viel mehr als früher.
Die derzeit üblichen Vortrags-Visualisierungen verdeutlichen für mich oft mehr das Mindset des Visualisierers als des Sprechers. Die Gefahr ist, dass so eine Art Massenerziehung stattfindet, weil sich nicht mehr jeder selbst Gedanken macht. So wie das auch bei Texten ist: Jede Zusammenfassung zeigt eher das Denken des Zusammenfassenden als des Autors. Weshalb ich sehr kritisch bin, dass sowas wie Blinkist (um doch mal ein Tool zu nennen) Lernen über Bücher ersetzen kann.

Lernt man doch auch mit dem Mindset des Autors. Oder einer App.

Trend 4: Reflexion

Mindfulness ist bei der breiten Masse angekommen. Es gibt Mindful Leadership und Achtsamkeitskurse von der Stange, nunmehr auch in Unternehmen wie Google oder SAP. Doch Achtsamkeit ist nicht Achtsamkeit.
Nehmen wir nur Apps wie Headspace: Sie mögen gut für Einsteiger sein, doch die Texte sind oft grenzwertig in ihrer Suggestion. Auch hier muss ich an datenbasierte Massenerziehung denken.

Will ich mich von einer App beeinflussen lassen? Ich habe sie wieder gelöscht. Achtsamkeitsapps bringen mich auf die Palme, ebenso wie guruhaftes Yogitum und Weltverbessern als Geschäftsmodell. Mit immer denselben, öden Narrativen: Früher war es so, dann gab es diese Erleuchtung und jetzt ist die Welt rosa. Geht´s noch?
All die, die irgendwas entdeckt haben und nun eine Religion daraus machen… Hilfe!
Deshalb freue ich mich über einen flankierenden, sanfteren, leiseren Trend, der nicht droht zu einer Persiflage zu werden: Reflexion nämlich. Reflexion ist das sich selbst und anderen Zuhören. Die Betrachtung im Jetzt, das Nachdenken über sich, das Gegenwartsbezogene, das Entdeckende, das Neugierige.
Reflexion schaut zurück und urteilt nicht, sondern beschreibt. Eigene Gefühle, eigene Gedanken, Erlebnisse, Fehleinschätzungen, alles. Reflektierend fliegen wir wie ein Helikopter über die Vergangenheit und blicken auf sie. Was haben wir gesehen und was NICHT?
Deshalb traue ich der Reflexion eine große Karriere zu.
Reflecting Teams etwa sind eine wunderbare Erfahrung und Erfindung, wie unsere Teilnehmerinnen bei TeamworksPLUS immer wieder erfahren. Einfach nur Wahrnehmungen zu teilen, ohne dass sich gleich jemand draufstürzt und sie einordnet…. Genial. Probieren Sie es mal aus.

Trend 5: Weiterentwicklung

Becoming heißt das Werk von Michelle Obama. „On becoming a person“, schrieb einst Carl Rogers. Wir werden. Ideen werden, indem sie Menschen finden, die sie annehmen. Teams. Organisationen. Werden braucht Dranbleiben und Dranbleiben fällt schwer. Es fordert Disziplin, Hartnäckigkeit, man muss sich auseinandersetzen mit dem Schwierigen, das zum Leben gehört, auch wenn einige das so überhaupt nicht sehen wollen.
Mit Weiterentwicklung meine ich, dass ich beobachte wie mehr Menschen genau das realisieren. Das ist nicht profan. Es gab eine Zeit, da liefen mir viele Leute über den Weg, die tatsächlich meinten, man müsste ihr Potenzial nur so anknipsen. Oder Unternehmen, die dachten, Agil würde man mit einem Workshop. Das hat sich verändert. Immer mehr ist klar, dass Veränderung GLEICH Weiterentwicklung oder Rückschritt ist, immer.
Ich knüpfe mit diesem Phänomen an eine Beobachtung an, die ich immer wieder gemacht habe in letzter Zeit: Die Beobachtung, dass Menschen ausprobieren, aber nicht entwickeln. Open Space hier, Coachingeinheit da: Es wird probiert wie in einer großen Suppenküche, aber wenn man satt ist geht man nach Hause. Es wird nichts weitergetrieben.
Das zeigt sich auf persönlicher Ebene ganz genauso wie auf organisationaler. So stolpern wir über lauter vertrocknete Pflänzchen, die nicht gegossen wurden. Ich glaube, das hat mit einem falschen Verständnis von „neuer Arbeit“, „Potenzialen“ und „Veränderung“ zu tun.
Die meisten denken, man brauche nicht viel, nur einen Tagesworkshop, ein Event. Die meisten hoffe, zumindest heimlich, es ginge ohne Schmerzen. Ich glaub das nicht, sorry. Es tut schon weh zu erkennen, dass die Dinge sich auch anders zeigen können als man dachte. Dass man sich in sich selbst geirrt hat (und dann immer auch in anderen), ist keine allzu leichte Erkenntnis.
So gibt es mehr, die sich vor wirklicher Entwicklung wegducken als solche, die sich dieser stellen. Es ist anstrengend, dranzubleiben, sich selbst zu disziplinieren, immer wieder zu hinterfragen… Misserfolge in die Entwicklung einzubeziehen, Misslungenes als Chance zu sehen, frühere Verletzungen aufzudecken. Und all diese Dinge.
Aber es ist auch ganz, ganz toll zu sehen, was es bringt, wenn man sich wirklich, wirklich WEITER entwickelt. Das bedeutet nämlich, dass die eigene innere Komplexität steigt. Und je mehr man versteht, desto mehr kann man erreichen. Jedenfalls wenn man wie ich daran glaubt, dass sich letztendlich das Gute seinen Weg bahnt. In einem selbst und in anderen.

Im folgenden Video bringe ich die Trends noch mal auf den Punkt, für die die es lieber komprimiert mögen. Übrigens hadere ich noch damit auch im Blog auf „Du“ umzusteigen. Es fühlt sich bei YouTube nach anderer Zielgruppe an. Freue mich über Meinungen.

Beitragsbild: Ewa Studio – Shutterstock.com